Feedbacks - Kundenstimmen

Verstorbene Katze Lucy

 

 

Liebe Alexandra,

wir sind Dir sehr dankbar, dass Du mit unserer verstorbenen Katze Lucy Kontakt aufgenommen hast.

 

Lucy ging es samstagsabends so schlecht, dass wir mit ihr zum Notdienst in die Tierklinik gefahren sind.

 

Dort stellte sich heraus, dass sie sehr schlechte Blutwerte hatte und auch ihre Nierenwerte sehr schlecht waren.

Für uns kam diese Diagnose aus heiterem Himmel.

 

Lucy hatte starke Schmerzen und die Tierärztin machte uns keine Hoffnung - wir mussten also die schwerste Entscheidung, die Menschen für ihre vierbeinigen Lebensgefährten treffen müssen, treffen.

 

Wir ließen sie von ihren Schmerzen erlösen und quälten uns die folgenden Tage mit der Frage, ob wir nicht doch noch etwas für Lucy hätten tun können.

 

Wir hätten so gerne noch ganz viel Zeit mit Lucy verbracht. "Unsere" Tierärztin war immer ganz angetan, wie toll und gesund Lucy mit ihren 15 Jahren noch ausgesehen hat und sagte uns noch viele schöne gemeinsame Jahre mit Lucy voraus.

 

Umso mehr waren wir geschockt, dass es Lucy auf einmal so schlecht ging.

Wir vermissen unsere innig geliebte Seelengefährten unendlich, aber wir wissen, Dank Deines Kontakts mit Lucy, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben und dass es ihr jetzt, im Regenbogenland, gut geht.

 

Wir sehen immer wieder die Zeichen, die sie uns sendet (Schmetterlinge und kleine weiße Federn) und sie ist immer ganz nah bei uns und für immer in unseren Herzen.

 

Wir wünschen uns so sehr, dass sie bald wieder zu uns zurückkommt, weil sie einfach etwas ganz Besonderes für uns war und ist.

 

Lucys Botschaften sind Balsam für unsere trauernden Herzen.

 

Sie helfen uns sehr bei unserer Trauerarbeit und wir sind sehr glücklich, dass wir den Weg zu Dir gefunden haben.

 

Nochmals vielen lieben Dank für Deine tolle Arbeit und für die Zeit, die Du uns auch am Telefon geschenkt hast.

 

Alles Liebe von

Ulrike & Kristina

Katze Luna

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich empfehle Fellnasengespräche aus tiefsten Herzen weiter.

 

 

 

Ich habe auch ihre Hilfe schon in Anspruch genommen.

 

 

Es war so faszinierende, durch Sandra wurde die Katze eines Familienangehörigen gefunden.

 

 

 

Sie hat genau beschrieben wo die Katze aus dem Fenster raus ist, Sandra konnte sagen in welche Richtung die Katze gelaufen ist und wie es in der Umgebung aussah wo sie sich versteckt hielt.

 

 

Zu guter letzt, nahm Sie am Abend nochmal Kontakt zur Katze auf und teilte mir mit das die Kleine jetzt anfängt sich bemerkbar zu machen, so das sie gefunden werden kann.

 

 

 

Es war tatsächlich so das sich die Kleine ab da durch Miauen bemerkbar machte und sie dann gefunden wurde.

 

 

 

Sandra das werde ich dir niemals vergessen 

 

 

 

 

Elke

 

Katze Rakete

Hi Alexandra,
Unsere Katze Rakete hat sich mit Hilfe deiner Arbeit total verändert.
Sie war stark übergewichtig, unsauber, kam kaum noch ins Haus und war einfach unglücklich.
Durch deine Gespräche und deine Energiearbeit ist sie innerhalb von sechs Monaten nun ein sauberes, schlankes und gesundes Tier, dass sich rein hält und auf uns sehr glücklich wirkt.
Sie ist zugänglich, verschmust und endlich wieder Teil unserer Familie.
Wir danken dir so sehr.
Familie Nina C.

Xena, ein Straßenhund findet sein Zuhause

Hallo Sandra

Du hast mir mit meinen Miezen schon in der Vergangenheit geholfen und hattest die beste Tipps, welche auch noch funktionierten  Und so musste ich natürlich direkt an dich denken als Xenas Geschichte begann. 

Ein ganz normaler Tag ein einem Tierschutzeinsatz, es ging darum Strassenhunde einzufangen & kastrieren, nicht mehr und nicht weniger. 

Als wir im Heim waren, sah ich dieses kleine weiss braune Wesen zitternd unter dem Auto, die Panik stand ihr in den Augen geschrieben. Von niemanden liess sie sich locken, auch Leckerlies wurden nicht angenommen. 

Durch die Anstrengung wurde mir schwarz vor Augen und ich musste mich auf den Boden hinlegen und plötzlich kam dieses kleine Wesen vom Auto hervor und legte sich genau vor mich hin. Und da kamen die ganzen Erinnerungen von meiner Hündin in der Kindheit. Ich habe sie schon als kleines Kind beschützt und jede Minute mit ihr verbracht. Und nun sah ich in diese braune Augen und alles in mir schien zu schreien: das ist sie... ihr seit wieder vereint. Diese Verbindung war unglaublich, diese Liebe... diese puure Liebe überrannte mich, nur wusste ich nicht wie ich damit umgehen soll. 
Mein Verstand weigerte sich zu glauben, dass es mein Mädchen war.... es existierte nun mal keine logische Erklärung. Ich verbrachte so viel Zeit wie möglich mit ihr und versuchte meine Schwiegermama zu überzeugen, die kleine zu nehmen.
Ich hatte ihr versprochen: du kriegst ein schönes Daheim... dort werden sie dich pflegen und lieben und dein Leben als Streuner wird nur noch eine dunkle Erinnerung bleiben. 

Und dann der Schock... am Tag der Abfahrt kam es raus, meine Schwiegermama konnte sie nicht nehmen. Ich verfiel in eine Schockstarre... ich weinte nur noch und wusste nicht wohin mit mir selbst. Ich liebte sie doch schon... ich konnte sie nicht zurücklassen, ich hatte ihr was versprochen. Die letzten Stunden von unserem Auslandeinsatz waren die Hölle für mich, ich verbrachte die Stunden bei ihr auf dem Zwingerboden in der Quarantäne. Dieses kleine Mädchen, welches niemand zu sich ran liess, lag bei mir auf dem Schoss und schlief tief und fest. Und ich wusste ich musste sie bald verlassen... ich wusste ich würde sie enttäuschen.

Ich ging alle Möglichkeiten durch im Kopf... wer sollte sie nehmen? Wer kann ihr das Leben bieten, welches sie verdient? 

Ich konnte es nicht... wir arbeiten Vollzeit, haben schon ein Rudel Katzen und können ihr einfach nicht das bieten, was sie verdient... dachte ich zumindest. 

Es folgte eine Woche mit Schlaflosigkeit und diverse gesundheitliche Probleme, mein Körper rebellierte wo er nur konnte und es fühlte sich alles falsch an. 

Dann kam der Moment als ich dich in die Situation brachte und du mit ihr sowie mit unserem Rudel gesprochen hast... das Gespräch hat mir bewiesen, was ich schon wusste... ich hatte die falsche Entscheidung getroffen, sie musste zu mir kommen es war Schicksal!

Mittlerweile lebt sie seit einigen Wochen bei uns und geniesst das Leben in vollen Zügen. Mit den Katzen läuft alles super und wir haben nur ab und zu ein Problem mit der Eifersucht. Dass wir Vollzeit arbeiten stört sie überhaupt nicht (schläft ja eh den ganzen Tag). Menschen gegenüber ist sie immer noch skeptisch, aber durch das Training und den Kontakt wird es von Tag zu Tag besser. Sie war von Tag 1 an Stubenrein, als würde sie einfach nur gefallen wollen und uns ja keinen Grund geben uns um zu entscheiden.

Das werden wir natürlich nicht tun, denn wir lieben unser Mädchen 

Wir möchten uns von ganzem Herzen bei dir bedanken, dank dir haben wir zusammen gefunden  Wir sind nun eine Familie und ziehen nächsten Monat sogar in ein Häusschen mit Garten, um unseren Tieren ein noch schöneres Leben zu bieten 

Ich kann es noch so oft sagen... aber Danke 

(PS. Ich hab mein Versprechen gehalten, Xena lebt nun ein Leben wie eine Königin.)

Hund Tommy

Liebe Frau Hilfrich -Becker

 

 

 

vor drei Wochen musste ich meinen Hund leider erlösen da er schon 14 Jahre alt war und zudem auch noch sehr krank.

Für mich war es ein großer Verlust, da ich den kleinen Kerl erst 5 Wochen bei mir hatte.

Ich habe Tommy aus einer für ihn sehr schlimmen Situation gerettet da sein Frauchen gestorben ist und man ihn einfach vergessen hat.

Die Zeit mit ihm war sehr intensiv. 

Als es ihm plötzlich immer schlechter ging und sein Herz nicht mehr wollte musste ich diesen Schritt gehen und mit ihm zum Tierarzt fahren um ihn zu erlösen.

 

Ich glaube die wenigsten konnten das verstehen dass man auch nach so einer kurzen Zeit einen tiefen Verlust spürt.

 

Es kamen so viele Fragen auf....man muss dazu sagen dass ich ihn mit einem Tierarztbericht bekommen habe wo keine Krankheit (Herz(/Nierenwerte die sehr schlecht waren und seinen Tumor)erwähnt hatte. Das war für mich ein großer Schock - aber er war ein kleiner Kämpfer und hatte auch gute Tage.

 

Das kam alles so plötzlich und der Schmerz war unendlich groß.

 

Ich habe darauf ein Buch gelesen über Tierkommunikation welches mir viel Trost gespendet hat.

Und man muss dazu sagen als ich über das Thema gelesen habe dass eine Kommunikation zu verstorbenen Tieren hergestellt werden kann war ich sehr skeptisch. Aber in dem Moment habe ich gedacht "egal und selbst wenn ich "nur" Standardworte höre tröstet es mich.

Also habe ich Sie ohne große Erwartungen (aber mit Hoffnung) kontaktiert.

Als ich Ihre Antwort erhalten haben - hatte ich Gänsehaut pur. Ich war traurig, glücklich und gerührt zugleich.

Es ist unglaublich - all die Sachen konnten Sie gar nicht wissen. Da Sie nur das Alter, Geschlecht und ein Bild bekommen haben.

 

Sein Lieblingsplatz genau beschrieben - Situationen ebenso.

Dass ich Tommy gerettet habe und ihm immer ein Küsschen auf dem Kopf gegeben habe und und und...

 

Ich bin so unglaublich dankbar und glücklich, da ich nun weiß dass Tommy wieder mit seinem Frauchen vereint ist und es ihm gut geht.

Und das ich alles richtig gemacht habe. 

Das wichtigste ist dass er mitgeteilt hat dass er bei mir noch seine kurze Zeit sehr genossen hat und glücklich war - wir haben uns beide gebraucht und das stimmt auch.

 

Meine Karte die zu Tommys Fotos aufgehängt habe " Seelen begegnen einander niemals zufällig" passt wunderbar.

Das mit uns sollte so sein. Ohne mich hätte er nicht so glücklich und in Frieden gehen können. 

 

Und durch Sie habe ich es bestätigt bekommen.

 

Vielen Dank auf danach für das warmherzige Gespräch - das hat mir noch mal so gut getan.

Schön dass es Sie gibt.

 

Anja

 

 

Ella

Liebe Sandra, 

 
wieder einmal haben wir uns an dich gewandt, diesmal mit unserer Hündin ella. 
Da du mit unserer Jacky schon so erfolgreich warst waren wir sehr zuversichtlich das du uns mit ella auch helfen kannst. 
Und so war es auch. 
Ella war sehr unsauber und hat uns mehrmals täglich ihr Geschäft in den Flur gemacht. 
Des weiteren ist sie auch sofort mit allen Tricks aus unserem Garten ausgebrochen und auf die Hauptstraße gelaufen. 
Wir hatten Angst dass sie irgendwann von Autos erfasst würde. 
Dann hast du deine Kommunikation mit ihr aufgenommen und es kam dabei heraus das ella sehr sensibel ist. wir sollten ihr durch mehrmaliges rausgehen am Tag und am Konzentration dass sie draußen auch macht helfen stubenrein zu werden. 
Dies war auch so. Plötzlich hat sie verstanden draußen zu machen anstatt drinnen. Sie versteht plötzlich was wir von ihr wollen. 
Wir konnten sie auch besser verstehen, da wir besser auf ihre sensible Art reagiert haben. 
In Kombination mit den Bachblüten die du uns für sie empfohlen hast ging das sehr rasch dass die Kommunikation besser wurde. 
Wir danken dir dafür liebe Sandra und werden bestimmt nicht zum letzten Mal deine Fähigkeit in Anspruch genommen haben. 
Es ist auch eine Wohltat dein Gespräch mit unseren Tieren zu lesen. 
Jedesmal musste ich einige Tränchen verdrücken und war einfach nur über glücklich mein Tier einfach besser einschätzen zu können und etwas über ihre Gedanken und ihr Leben bisher zu erfahren. 
 
Es passt auch wirklich jedesmal zu unserem Tier. Auch wenn man kein Problem mit seinem Tier hat finde ich kann man einfach mal erfahren was das Tier beschäftigt und was es uns mitzuteilen hat um das Leben mit dem Tier zu verbessern. 
Bald werde ich deine Fähigkeit mal für unseren Kater nutzen. 
Ich bin total neugierig was er so zu erzählen hat. 
Danke Sandra, du bereicherst das Tier - Mensch Zusammenleben sehr. 
 
Liebe Grüße Andrea

Kater Billie

Liebe Sandra,

ich möchte mich nochmals bei Dir für Deine wiederholte Hilfe mit unserem Billie danken! Er ist immer wieder seeehr lange unterwegs und Du schaffst es immer uns zu beruhigen. Entweder Du schickst ihn Heim - und er kommt sofort - oder Du sagst uns wann er circa da sein wird (z.B. in 2 Stunden) und Du hast immer Recht! 

Unsere 4-Beiner kommen Dank Dir auch sehr gut miteinander aus und wenn mal etwas krumm läuft dann hast Du es bisher immer hinbekommen!

Ganz herzlichen Dank von unserer Seite und liebe Grüße

Susanne

Kater Bruno und Fundkater Fritz

Liebe Alexandra,

 

vielen Dank für deine Hilfe bei der Fundkatze Fritz und meinem Kater Bruno.

Bei meiner Arbeit war vor einigen Wochen eine Katze aufgetaucht und bettelte um Futter. Sie suchte immer nach drinnen, da ich aber in einem Hotel arbeite konnten wir sie weder füttern noch herein lassen. Da der junge Kater aber jeden Tag auftauchte wollten ihn meine Kollegen ins Tierheim bringen lassen. Dieser Gedanke brach mir das Herz und so beschloss ich, dass ich mich um ihn kümmern werde.

Ich brachte ihn zum Tierarzt und ließ ihn komplett durchchecken. Da ich schon zwei Katzen habe wollte ich sicher sein, dass er völlig gesund ist. Eigentlich wollte ich, dass du meine Katzen noch auf den Neuen vorbereiten kannst, aber hierfür fehlte dann die Zeit weil der Tierarzt nach der Untersuchung wollte, dass ich den Kater mitnehme.

Zuhause angekommen fühlte sich Fritz sofort Pudelwohl. Er fraß alles auf, trank alles, benutzte das Katzenklo und spielte. Meine Katzen nahmen es aber nicht so locker. Nala war mehr neugierig als ängstlich, aber Bruno war total durch den Wind. Er verkroch sich unter der Heizung, zitterte am ganzen Körper. Ich legte mich zu ihm, gab ihm Reiki, versuchte ihn zu beruhigen. Aber nichts half. Nach einer Stunde gaben mein Mann und ich auf. Wir packten Fritz wieder ein und brachten ihn zu meiner Schwiegermutter. Sie hat ein großes Haus mit Garten, drei ältere Katzen und eine vierjährige Kätzin. Die Zusammenführung hier verlief reibungslos und seitdem lebt Fritz glücklich in seiner neuen Familie.

Mein Kater Bruno beruhigte sich allerdings nicht so schnell.

Er war total verunsichert und fühlte sich sichtlich unwohl. Am nächsten Morgen wollte er sogar neben das Katzenklo pinkeln.

Durch deine Gespräche mit ihm kam heraus, dass er sich nicht mehr sicher fühlte.

Für ihn war ein Einbrecher in seine kleine heile Welt gekommen. Nachdem du ihm jedoch die Situation erklärt und ihm versichert hast, dass so etwas nicht mehr vor kommt und er und Nala unsere einzigen Haustiere bleiben werden hat sich mein kleiner Mann wieder beruhigt.

 

Nach einigen Tagen extra viel Liebe, spielen und Reiki geht es ihm wieder super.

Vielen lieben Dank für deine Hilfe!

 

Liebe Grüße

 

Kerstin und Ralf

 

Bazi und Lauser

Rückmeldung zu Kater Bazi, der einen Unfall hatte und zu seinem Bruder Lauser der nach Bazis`s Unfall unsauber geworden ist.

 

Ich freue mich immer wieder von ganzem Herzen über diese positiven Rückmeldungen, über die Tierkommunikation und die energetische Arbeit.

Es ist immer wieder schön zu sehen, das Tiere so dankbar dafür sind, wenn man mit ihnen kommuniziert und mit ihnen auch arbeitet.

Ich freue mich von ganzem Herzen für diese tolle Rückmeldung.

 

Hallo Frau Hilfrich-Becker,

 

inzwischen darf sich Bazi seit 3 Wochen ja wieder vollkommen frei

bewegen - das macht ihn sichtlich glücklich!

Seit gut einer Woche springt schon wieder knapp 1 m hoch aus dem Stand

und konnte sich seine Stellung gegenüber Lauser zurück erkämpfen.

Jetzt ist er draußen wieder der Chef und verteidigt das

Grundstück/Revier, hat auch schon wieder eine Maus gefangen. Es

scheint, als wäre er fast wieder der Alte - nur noch etwas

schreckhafter was Autos oder laute Geräusche betrifft. Man hat das

Gefühl, er zeigt uns in seiner ganzen Art seine Dankbarkeit, kommt

kuscheln, streicheln und möchte wieder überall "helfen".

 

Ich habe das Gefühl, dass sich auch Lauser damit besser zurecht

findet, nicht mehr der Chef sein zu müssen. Mir scheint, als gäbe ihm

das eine gewisse Erleichterung, dass Bazi wieder voraus geht. Alles in

allem hat ihn Bazis Unfall aber trotzdem etwas weniger ängstlich

gemacht und er läuft nicht mehr direkt weg, wenn Fremde zu uns kommen.

 

Seit Sie mit Lauser gesprochen haben spricht er so viel mit uns. Miaut

sofort wenn er uns sieht, kommt her und erzählt sehr viel - leider

verstehen wir es halt nicht :-/

Das Markieren in der Wohnung hat er mehr oder weniger aufgehört. Falls

er zu lange warten muss (ich brauche ja immer zu lange zum Anziehen),

geht er vor der gemeinsamen Morgen/Abend-Runde noch einmal ins

Katzenklo und macht dort im Stehen einen Spritzer an die Wand, danach

will er es dann verscharren, das kam bisher insgesamt aber nur 2x vor.

Wenn es draußen regnet ist er auch versucht, seinen Missmut über das

schlechte Wetter in der Wohnung durch Markieren kund zu tun,

glücklicherweise ist das Wetter aber meist gut, die letzten Wochen.

Wir sind jedenfalls bemüht, dass er jederzeit genug Aufmerksamkeit

bekommt, und die Situation ist insgesamt um ein Vielfaches besser,

nicht vergleichbar mit der von vor einem Monat.

 

Es ist schön, dass Sie sich noch einmal erkundigt haben.

 

Beste Grüße,

Susanne C.

 

Feedback zur Energiearbeit

Mal kein Feedback über Tierkommunikation. 
ich befinde mich bis zum Sommer noch in einer schamansichen Ausbildung und ab Herbst  gerne auch mit Menschen arbeiten möchte, hier ein Feedback einer Kundin von mir.

 
Liebe Sandra,
 
Da du mir ja schon so oft geholfen hattest , hab ich dich nach meiner Geburt auch um Hilfe gebeten.
Ich hatte einen Kaiserschnitt und meine Tochter wurde 5 Wochen zu früh geholt da sie unterversorgt war.
Nachdem wir 2 Wochen im Krankenhaus verbracht hatten durften wir endlich nach Hause.
Nur hat sich dann zuhause irgendwie dieses Glücksgefühl nicht eingestellt.
Und auch meine kleine war sehr unruhig.
Du hast dann mit uns beiden energetische Arbeit gemacht und siehe da ich fühlte mich um Längen besser.
Du sagtest mir das bei der Geburt ein Teil von mir verloren ging , meine Herzlichkeit und meine Leichtigkeit.
Das hatte ich gespürt und das war schrecklich!
 
Doch nach der Energiearbeit fühlte ich mich um sooo viel besser !
Nach und nach fand ich wieder zu mir selbst zurück.
Und auch meiner Tochter hat es wahnsinnig viel gebracht ! 
 
Liebe Sandra du leistest großartiges und hast die Fähigkeit Menschen zu helfen und das Leben zu verbessern.
Dafür möchten Sophie und ich dir danken und ich werde mit Sicherheit wieder bei dir anklopfen wenn wir Hilfe brauchen !
 
Danke für alles ! 
 
Nadja
 
 

Katze Jacky

Wir haben uns verzweifelt an dich gewandt, mit der Bitte mit unserer  sensiblen Jacky Kontakt aufzunehmen.

Sie war sehr unsauber plötzlich. Täglich raubte sie  uns damit den letzten Nerv.

Sie war auch nur noch zurück gezogen und meidete den Kontakt zu uns. 

 
Als du, liebe Sandra, Kontakt zu ihr hattest war sie schon am gleichen Abend sehr viel zutraulicher geworden und suchte den Kontakt zu uns.
Es war erstaunlich, sie hatte wieder Spaß am Leben.
Es kam dabei heraus, dass sie ihre längst verstorbene Schwester vermisst hat und nicht wusste wo sie überhaupt hin war und ob sie wieder kommt. 
 
Durch dich hat sie nun erfahren können was mit ihrer Schwester passiert ist.
Und in Kombination mit einer von dir empfohlenen Bachblütentherapie konnte ihre Trauer und die Ängste überwunden werden. 
 
Du hast uns noch den Tip gegeben, ihre Katzenklos hoch zu stellen, damit sie nicht so niedrig auf dem Boden machen muss, weil sie sich dort gehetzt fühlt von unserem anderen Kater. 
 
So war es dann auch. Sie hat seit diesem Tage an NIE WIEDER woanders gemacht als auf ihrem Katzenklo.
Und leistet uns nun immer Gesellschaft und sieht glücklich aus und ist wieder kommunikativ und verspielt. 
 
Wir haben dir viel zu verdanken liebe Sandra. 
 
Vielen Dank!!!! 
 
Lg Andrea 
 

 

 

Katze Süße

Rückmeldung einer Kundin nach der Kommunikation mit ihrer Katze Süße.

Liebe Frau Hilfrich-Becker,
das Gespräch mit der "Süßen" und Ihre Tips waren mir eine große Hilfe! 
Nachdem die Süße nach unserem Telefonat noch einmal daneben gepinkelt hat, habe ich das Pipi zum Tierarzt gebracht: 
Die Blasenentzündung hat sich bestätigt. am Folgetag bin ich dann mit ihr hin ( Transportbox war dieses Mal kein Problem! ), da der Tierarzt sie insgesamt untersuchen und ihr eine Depotspritze geben wollte, seitdem hat sie nicht mehr daneben gepinkelt! 
Das Katzenklo steht nun an einem anderen Platz, und ich habe den Rand abgenommmen, so ist es niedriger und größer. 
Außerdem hat der Tierarzt einen grauen Star festgestellt, ich konnte das ohne Beleuchtung nicht erkennen. 
insgesamt ist unsere Kommunikation mehr geworden. 
DANKE!
 
Ich melde mich wieder, wenn etwas Besonderes anliegt!

Liebe Grüße von Sylvia B. und der "Süßen"

Feedback über energetische Arbeit mit Katze Nala

Katze Nala (Mausl)
 
Liebe Alexandra,
 
vielen Lieben Dank für Ihre Hilfe bei unserer Katze Nala! Wir sind immer noch ganz überwältigt.
 
Nala kam damals im Alter von ca. 6 Wochen als Findelkind zu meinem Mann und mir. Sie tauchte damals ganz alleine auf einem Reiterhof auf und fand scheinbar nicht mehr nach Hause. Stundenlang irrte sie dort herum, bis sie zu Ihrer eigenen Sicherheit in eine leere Pferdebox gebracht und gefüttert wurde. Meine Schwägerin suchte über Facebook nach dem Besitzer und so sahen wir sie das erste Mal und es war Liebe auf den ersten Blick. Da sich kein Besitzer finden ließ, holten wir sie einen Tag später ab und seitdem ist die kleine Maus bei uns. 3 Tage später holten wir noch einen jungen Kater dazu und auch bei den beiden war es Liebe auf den ersten Blick.
 
Nala war immer sehr aufgeweckt und fröhlich, sie war ein richtiger Wirbelwind und hielt uns alle gut auf Trab. Mit ca. 9 Monaten wurde sie das erste Mal rollig. Es war so extrem, dass sie Krampfanfälle bekam, einen heißen Kopf hatte und tagelang nur noch geschrien hat. Deshalb entschieden wir uns, sie sterilisieren zu lassen. Sie sollte das nicht noch einmal durchmachen müssen und sollte ein unbeschwertes Leben führen können.
 
Doch mit der Sterilisation fingen die Probleme erst richtig an. Es gab Probleme bei der OP und als ich Nala gleich danach abholte war sie wie ausgewechselt. Die Fröhlichkeit und Leichtigkeit war komplett weg. Es brach uns das Herz sie so zu sehen. Sie wollte nicht mal mehr mit unserem Kater Bruno spielen und war oft sehr ängstlich.
 
Ich fing also an sie mit Arnica und Bachblüten zu behandeln, sprach Heilgebete für sie, versuchte die Negativität auszuleiten und man merkte nach einiger Zeit, dass es wieder besser wurde.
 
Doch dann wurde sie wieder rollig. Trotz Sterilisation. Ab diesem Zeitpunkt war es wieder wie gleich nach der OP. Und das Ganze ging wieder von vorne los. Und als ich sie endlich wieder so weit hatte, dass es wieder besser wurde, wurde sie wieder rollig und alles ging wieder von vorne los.
 
Uns wurde bewusst, dass wir ihr zwar etwas helfen konnten, aber das alles nur an der Oberfläche kratzte. Wir brauchten also professionelle Unterstützung. Also baten wir Sie, liebe Alexandra, um Ihre Hilfe.
 
Nala hatte die OP nicht verkraftet, sie verstand nicht warum sie operiert wurde weil sie ja nicht krank war und sie fühlte sich seitdem innerlich leer. Ihr Seelenanteil der Leichtigkeit und Fröhlichkeit hatte sich bei der OP abgespalten und wurde jetzt in der Behandlung zu ihr zurück gebracht. Auch eine Organrückholung wurde bei ihr gemacht und sie bekam Heilenergie.
 
Bereits kurz nach der Behandlung merkten wir einen deutlichen Unterschied. Sie war deutlich fröhlicher und forderte auch Bruno wieder auf zu spielen. Auch ihre Ängstlichkeit verschwindet langsam.
 
Nala hat jetzt einen Chip bekommen um eine weitere Rolligkeit ohne zweite OP zu vermeiden und wir werden weiterhin alles tun um der kleinen Maus zu helfen.
 
Wir können nicht oft genug danke sagen!!!!
 
Liebe Grüße und weiter so
 
Kerstin & Ralf

Kater Anton

Feedback einer Kundin

Anton 

 

💜

Inzwischen acht Monate alt.

Als er im November letzten Jahres bei mir einzog, gab es erstmal eine schwierige Phase, denn meine felligen Familienmitglieder Lina und Minka waren gar nicht begeistert vom neuen Familienmitglied und zeigten ihm das auch deutlich. 

Minka versteckte sich nur noch oder aber attackierte den kleinen Kater. 

Lina war auch nicht angetan und ich konnte sie nicht ohne mit der Leine zu sichern in die Nähe von Anton lassen. 

Anton selbst war natürlich auch ziemlich überfordert und zeigte das dann auch mit kratzen und beißen. 

So blieb mir dann nichts anderes übrig, als alle drei räumlich zu trennen, was aber kein Dauerzustand werden sollte. 

Als das ganze dann sich nicht entpannen wollte und zu eskalieren drohte, so, dass ich sogar darüber nachdenken musste, dass Anton nicht bleiben kann, bat ich Sandra Fellnasen um Hilfe. Sie ist Tierkommunikatorin und ich fragte sie, was ich hier machen könne, damit die Situation sich wieder entspannen würde, vor allem mit Lina. 

Sandra bekam von allen ein Foto und sie erklärte mir, wie sie mit den Tieren mentalen Kontakt aufnehmen würde. Das tat sie dann auch. 

Es war für mich sehr faszinierend zu erleben, was danach passierte. Das Verhalten von Lina und Minka gegenüber Anton veränderte sich innerhalb von einem Tag. 

Ich konnte die Leine weglassen. Lina ließ Anton nun an sich heran und sie begann sogar, ihn zu bemuttern. 

Anton selbst machte auch einen sehr viel ruhigeren Eindruck und suchte auch ständig LInas Nähe. 

Bei Minka dauerte es etwas länger, aber auch sie gab ihre Abwehrhaltung auf und akzeptierte Anton immer mehr. 

So konnte ich also auch die räumliche Trennung aufheben. Und das innerhalb weniger Tages nach dem von Sandra geführten Gespräch mit meinen Tieren. 

Anton wich Lina nicht mehr von der Seite, beide unternehmen viel gemeinsam, fressen zusammen, spielen zusammen, Lina achtet auch auf Anton, wenn der von Minka zurechtgewiesen wird. 

Minka selbst lernte auch durch Anton, mit LIna ruhiger umzugehen, was sie vorher auch nicht so tat. Ich bin jedenfalls sehr froh, Sandra um Rat gebeten zu haben. 

Ohne ihre Unterstützung wäre die Situation eskaliert und ich hätte Anton wohl nicht behalten können. 

Natürlich gibt es jetzt sicher auch Meinungen, die sagen, "ach, das regeln die unter sich", oder Tierkommunikation für HokusPokus halten. 

Das ist aber nicht so. Tiere verstehen sehr viel mehr als wir und ihr Empfinden ist viel feiner. Sie sind bedingungslose Liebe. 

Und das auch uns gegenüber. Auf die Stimme seines felligen Familienmitglieds zu hören, ja, mit dem Tier zu sprechen, darauf zu achten, was es mitteilt, das kann sehr viel helfen, im Miteinander im Alltag. 

Tiere haben eine Stimme und sie möchten sich uns mitteilen. Wir sind nur sehr oft nicht mehr in der Lage dazu, die Stimme wahrzunehmen. 

Die Tierkommunikation kann da sehr helfen und ich bin froh, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, mentalen Kontakt zu Tieren aufnehmen zu können. Und da spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Hund, eine Katze oder einen Elefanten handelt. 

Liebe Sandra Fellnasen, ich bin dir sehr dankbar für deine wunderbare Unterstützung und habe dadurch auch für mich viel lernen können. 

Anton, Minka und Lina geht es gut. 

Sie haben zwar ihre "Meinungsverschiedenheiten", aber sie sind alle drei zusammen und ich bin sehr froh, dass es so harmonisch inzwischen geworden ist. 

DANKE Dir herzlichst <3.

 

Etti 

 

 

Kater Bazi hatte einen Unfall...

Kater Bazi
 
Unser Kater wurde im Gartentor eingeklemmt, in der Tierklinik, die
fachlich und technisch sehr kompetent schien, wurde eine Wirbelfraktur
und -Luxation diagnostiziert. Bazi war während der Untersuchung in der
Klinik sehr entspannt, ließ sich sogar am Bauch kraulen, ganz
unbekümmert und vertrauensvoll auch Fremden gegenüber, wie man ihn
kennt.
Als es hieß, er soll übers Wochenende zur Beobachtung bleiben
hatten wir ein gutes Gefühl.
Zwei Tage später jedoch besuchten wir Bazi in der Klinik und wir sahen
einen völlig nassen, verstörten und verängstigten Kater vor uns - es
war so furchtbar.
Bazi hatte Fieber bekommen und den Betreuern in der
Tierklinik war nichts besseres eingefallen, als einen Kater mit
gebrochenem Wirbel und unter Schmerzmittel stehend in Handtücher zu
wickeln und unters laufende Wasser zu setzen um das Fieber zu senken.
Ich finde für eine solche Behandlung keine Worte! Man will sich gar
nicht vorstellen, was passieren hätte können, als sich Bazi gewehrt
hat...
Trotz des Fiebers nahmen wir Bazi mit nach Hause, denn dort in der
Klinik würde er keine Ruhe und Entspannung finden, die für den
Heilungsprozess unbedingt nötig war. Aber er war so verängstigt und
traumatisiert, dass er selbst zu Hause drei Tage nicht mehr freiwillig
schlief, sondern nur noch wenn er so erschöpft war, dass er einfach
nicht mehr konnte. Ich fühlte, dass Bazi unbedingt Hilfe brauchte, um
aus dieser Angst und diesem Trauma heraus zu finden. Da Sie Bazi
bereits aus einem früheren Gespräch kannten, habe ich Ihnen direkt
geschrieben.
 
Feedback
 
Hallo Frau Hilfrich-Becker,

es geht uns sehr ähnlich, wenn wir sehen, wie Bazi Fortschritte macht.
Die Zuversicht, dass alles wieder wird, wird stärker und man traut
sich immer mehr, die Hoffnung, die anfangs noch am seidenen Faden
hing, zu fassen, fest zu greifen und man will sie nicht mehr los
lassen.

Bazi ist inzwischen wieder sehr entspannt. Bestimmt hat er die Klinik
noch nicht vergessen, denn er ist sehr ruhig und gesetzt, und bei
weitem nicht mehr so unbekümmert und sorglos fröhlich wie er vor dem
Unfall war. Man kann fast sagen, mit diesem Unfall ist er "erwachsen"
geworden. Aber er hat seine Stärke wieder gefunden und hat vor fremden
Menschen, wie heute bei der Physiotherapeutin, keine Angst. Ganz im
Gegenteil, er genießt es wieder, wenn er bei den Menschen im
Mittelpunkt steht und sich alles um ihn sorgt und kümmert.
Ich weiß nicht, was Sie alles mit ihm kommuniziert haben, aber jeder
sagt, dass er so ein toller Patient ist und überall so super mit
macht. Selbst bei uns, wenn er Medikamente mit einer kleinen Spritze
in den Mund bekommen soll, öffnet er von selbst den Mund und fängt an
zu lecken.
In seiner Box hält er sich total still und tigert nicht herum, wie
vielleicht manch anderes Tier in "Gefangenschaft". Wir nehmen meist
das Gitter von der Box herunter, so dass er sich nicht so eingesperrt
fühlt/sieht. Die Box steht auf einem Möbelwagen, und so können wir ihn
jederzeit in jeden Raum in der Wohnung rollen. So ist er immer dabei
und so gut wie nie allein. Wenn die Box gerollt wird sitzt er immer
wie ein kleiner Pascha auf seinem Liegeplatz und lässt sich
chauffieren :-)

Die Physiotherapeutin heute meinte, dass er ab jetzt wieder laufen
darf, wenn er das möchte, nur eben unter Aufsicht und insoweit
gesichert, dass er nicht springen darf/kann (und evtl. auf den Rücken
fallen könnte, weil er seine Sprungkraft nicht richtig eingeschätzt
hat). Die nächsten 8 Wochen sollte er daher vor allem nachts noch in
der Box schlafen, weil in der Wohnung ja überall Möglichkeiten zum
Springen sind.

Insgesamt ist er in einer sehr guten neurologischen Verfassung sagen
die Ärzte und er wird bald wieder der Alte werden, 100% beweglich wie
zuvor, und noch viele Katzenjahre vor sich haben.

Liebe Frau Hilfrich-Becker, ich bin wirklich froh, dass Sie an Bazis
Seite waren, als er so eine schlimme Zeit erleben musste. 
Ich bin mir sicher, dass er durch Sie besser verstehen kann, was passiert ist. 
Und dass er versteht, warum er jetzt in dieser Box sein muss bzw. sich still halten soll. 
Denn er tut dies so geduldig und auch ganz von
selbst, dass es schon fast unheimlich ist.
Und was ich noch sagen möchte: Sie waren nicht nur an Bazis Seite,
sondern auch an meiner. Sie haben mir am Telefon zugehört, meine
langen E-Mails gelesen und haben mitgefühlt. Es ist sehr schön und es
tut so gut zu wissen, dass "da draußen" jemand ist, der mit fühlt und
bei mir ist. 
Und wohl geht es auch Bazi so, es beruhigt mich zu wissen, dass Sie bei ihm sind und er uns durch Sie das mitteilen kann, was ihm wichtig ist.
Sie haben es geschafft, dass ich mich gerade in der ersten Woche nach
Bazis Unfall nicht mehr so hilflos gefühlt habe. Und sie haben es geschafft, dass Bazi nach diesem nervenaufreibenden Erlebnis wieder
zur Ruhe gefunden hat und wieder oder weiterhin Vertrauen zu den
Menschen hat.
Ich möchte Ihnen von ganzen Herzen DANKE sagen!
 
Susanne C.
 

Die beiden Katzen - Fundkater Martin und  Katze Kiara

Liebe Alexandra,

ich möchte mich nun endlich Mal bei Dir bedanken und Dir ein Feedback geben.

Wir hatten ja das Problem, das unser Fundkater Martin mir ständig ins Bett gepullert hat und sich Kiara von einer 24-Stunden-Kuschel-Katze zu einer einsamen und zurück gezogenen Katze mutiert ist.

Nach dem Gespräch mit den beiden hat Martin mir nicht mehr ins Bett gemacht (außer um Weihnachten rum, aber da hatte er eine Blasenentzündung und das geht „in Ordnung“). Am gleichen Abend saßen beide Katzen zusammen auf dem Balkon und haben später noch mit einander gespielt. Kiara kam wieder zum kuscheln und ist wieder ganz die alte (auch wenn es manchmal etwas zu viel Gekuschel für mich ist :P).

Es ist schön zu sehen, dass Kiara wieder mehr aus sich raus kommt. Martin kommt nun auch langsam aus sich raus (nachdem er übermorgen genau 1 Jahr bei uns ist…). Du hast damals gesagt, er ist der ruhigste rote Kater den Du kennst und erinnert an einen Teddy. Seit ein oder zwei Monaten kommt er ab und zu ganz vorsichtig auf den Schoß. Gestern kam er sogar „gesprungen“.

Die beiden anderen Katzen kommen ja immer zu mir, wenn ich in der Badewanne bin und trinken das Wasser. Wenn ich tagsüber ins Bad gehe zum Händewaschen, kommen auch meistens beide Mädels an und wollen Wasser aus dem Wasserhahn. Martin hat sich das immer nur von draußen angeguckt. Vor einem Monat ist er dann auch mal auf die Wanne gehopst und hat geguckt. Vor 2 Wochen hat er sogar auch mal draus getrunken, als ich drin war.

Manchmal macht es mich etwas traurig, dass er sich so unsicher ist. Vorher dachte ich, er ist halt einfach so. Mia zum Beispiel legt sich immer dazu, aber kommt nie auf den Schoß. Kuscheln ist nicht so ihr Ding, sie möchte aber mit dabei sein. Das liegt aber einfach in ihrer Natur und nicht daran, dass sie sich nicht traut. Dachte, das wäre bei Martin auch so. Aber nun, da er sich so Stück für Stück wohl zu fühlen scheint, wird klar, dass er einfach so wahnsinnig unsicher ist.

Es ist ja nicht so, dass er vorher ängstlich und zurückgezogen war. Er wollte auch gestreichelt werden, aber wenn man zu ihm hinkommt, dann denkt er glaube ich, er hat was falsch gemacht und steht auf und geht weg. Ich streichel ihn dann meistens nur kurz und gehe, bevor er aufsteht, damit er liegen bleibt. Aber was solls. Dann braucht er eben seine Zeit. Die haben wir ja. Und in den letzten Wochen hat er echt viele Fortschritte gemacht.

Übrigens kam kurz nachdem wir uns endgültig für ihn entschieden haben (also nach dem Gespräch) raus, dass er ein Herzproblem hat…

Aber er zeigt keine Symptome, sodass wir auch noch nichts machen müssen. Ich hoffe, es wird nie zu Symptomen kommen, da das mit dem Tabletten geben nämlich absolut gar nicht klappt (habe ich bei der Blasenentzündung erfahren dürfen..). Außerdem hab ich etwas Angst, dass er einen Tumor oder so hat.

Beim Impfen im Oktober waren bis auf Kiara alle etwas zu dick. Seitdem sind sie auf Diät. Wir sind von 2 Dosen auf eine am Tag runter und Trockenfutter gibt es nicht mehr rund um die Uhr, sondern ein Mal am Tag, ein wenig. Trotzdem hatte Martin im Dezember 400 g!!! zugenommen.

Wie, das ist mir völlig schleierhaft, weil das Futter was wir hatten (wir haben das Canin geschenkt bekommen, die Dosen), zum Großteil nicht gefressen wurde. Also haben sie statt 2 Dosen vorher nicht mal eine halbe insgesamt gefressen. Ich habe dann immer zwischen dem Canin und unserem anderen Futter gewechselt, damit sie nicht verhungern ;) Aber selbst wenn er nicht abgenommen hätte, hätte er doch auf keinen Fall zunehmen dürfen oder? Und dann auch noch 400 g!

Das ist fast n halbes Kilo! Das muss ich auf jeden Fall weiter beobachten. Ansonsten ist er ja topfit. Spielt, schmust, macht Unsinn.

So. Wie auch immer. Ich danke Dir, dass Du mit den beiden geredet hast und nun wieder alles in Ordnung ist. Ich habe mir große Sorgen um Kiara gemacht, aber nun ist sie wieder voller Lebensfreude. Dank Dir.

LG und viel Spaß in Trier, wenig Umzugsstress, viel Gesundheit für Euch alle!

Anke

 

 

 

Pferd Mary

Liebe Frau Hilfrich-Becker

Ganz lieben Dank dass Sie so schnell reagiert haben und mit meinem Pferd gesprochen haben! 

Ich war verzweifelt immer wieder wurde mir erzählt wie dominant meine süße sich verhält dass sie austickt und nicht hören will.... also überlegte ich, da ich mit dominanten Pferde (noch) nicht umgehen kann.... meine Freundin kam aber auf die Idee sie zu kontaktieren vielleicht bringt es ja was.... 
ich war anfangs etwas skeptisch aber dachte mir naja ein Versuch ist es wert.... 
bevor ich sie eventuell verkauft hätte!!! Gott sei dank!!!! 
 
Ich bin so glücklich, dass ich den Schritt wählte! Frau Hilfrich Becker antwortete mir auf meine Frage an einem Sonntag innerhalb weniger Minuten! Ich war erstaunt. Ich fragte ob sie Daten über das Verhalten des Pferdes benötige.... 
nein braucht sie nicht sie möchte am besten so wenig wie möglich von ihr wissen.... auch das erstaunte mich wieder.... und dann kam er, der Tag an dem Sie mit meinem Tier sprachen, und mich angerufen haben.... ich war so nervös! 
 
Ich las das Protokoll und sie haben Einzelheiten raus gekitzelt die keiner wissen kann! Außer man kennt das Pferd, und sie kannten das Pferd nicht! Ich bin an den Stall einige Stunden nach unserem Gespräch... mein Pferd war sowas von anders.... total sanft, aufmerksam, hat mir zugehört, und hat sogar mit ihrem Heiligtum dem fressen sofort aufgehört als sie mich sah! 
Ich hoffe dass ich mit ihr arbeiten kann dass wir nun zusammen finden! Ich danke ihnen vielmals und hoffe weiter auf ihre Hilfe! 
 
Aber davon bin ich überzeugt! Vielen lieben Dank sagen Jasmin mit Familie und (Mary) 
 

Katze Rakete

Feedback Rakete

 

Liebe Alexandra,

 

wir sind für ein Engagement und deine vielen Ideen und Ansätze bezüglich unserer Katze Rakete unendlich dankbar. 

 

Viel zu übergewichtig, unsauber, stinkig und ganz zurückgezogen war unser geliebtes Tier. Wir hatten den Zugang zu Ihr verloren und ich war verzweifelt. 

Dank deiner Gespräche und Energiearbeit mit ihr hat sich Raketes Verhalten innerhlab von zwei Wochen um 180 Grad gewandelt: sie ist sauber, putzt sich regelmäßig, ist zugänglich, schaut uns mit ihren wunderschönen Augen offen an, ist super schmusig und spielt nach Jahren wieder mit uns und wirkt glücklich und zufrieden. 

Der nächste Schritt wird ihre Gewichtsabnahme sein, aber bisher ist es schon mal super, dass sie ihr Gewicht hält und nicht weiter zunimmt.

 

Wir danken dir von Herzen für deine Hilfe und deine wunderbare Art. Und wir freuen auf weitere Zusammenarbeit.

 

Alles Liebe von Familie Claudy

 

 

 

Gandhi und sein Nachfolger Ludvig

Liebe Frau Hilfrich-Becker,
 
nach unserem Telefont sind jetzt ein paar Tage vergangen und alles hatte ein wenig Zeit zu sacken.
Ich war gerade über das Gespräch mit dem verstorbenen Gandhi sehr bewegt. 
Es bedeute mir viel, dass er nun weiß, wie viel er uns bedeutet und wie sehr wir an ihn denken! Umso glücklicher hat es mich gemacht, zu wissen, dass er immer noch bei uns ist. Spannend finde ich es nach wie vor, dass der Ludvig den Gandhi kennt und er ihm vieles beibringt. Das erklärt wirklich einiges: es gibt da nämlich Situationen, da verhält sich Ludvig ganz genauso, wie es der Gandhi immer gemacht hat, und wir haben ihm das Verhalten nicht beigebracht.
Wir reden jetzt auch mehr mit Ludvig und denken in der Tat über den gewünschten Hundekumpel nach :)
 
Liebe Frau Hilfrich-Becker, ich möchte mich aufrichtig für den so vertrauenvollen und lieben Kontakt mit Ihnen bedanken. Auch wenn wir uns nur übers Telefon und Mailkontakt kennen, sie haben bei mir einen sehr beruhigenden und mitfühlenden Eindruck hinerlassen. Das hat mir gut getan! Ich wünsche Ihnen von Herzen weiterhin viel Erfolg auf Ihrem Weg.
 
Sollten Sie mal wieder einen Basiskurs anbieten, wäre ich seeeehr interessiert. Vielleicht mögen Sie mich dann einmal kurz anschreiben? 
 
Jetzt wünsche ich Ihnen erstmal eine besinnliche Adventszeit und von Herzen alles Gute!
 
Nicole H.
 

Katze Mimi

Liebe Frau Hilfrich-Becker,

 

heute wollen wir Ihnen mal sagen, dass wir ganz dankbar sind, dass wir Sie über das Internet kennen gelernt haben, es ist einfach toll, was Sie mit Ihrer Arbeit leisten. Jedem, der ein Problem mit seinem Tier hat, können wir nur raten, sich an Sie zu wenden. Sie sind hören gut zu, sind immer sympathisch und nett, rufen auch zurück, obwohl Sie ja viel Stress haben und  Ihre Arbeit ja auch nicht immer leicht ist.

 

Wir hatten wieder große Probleme mit unserer Katze Mimi - wie in jedem Sommer, wenn

unsere Mimi auch mal wieder in Nachbars Gärten unterwegs ist. Leider haben wir

ein  ganz hässliches, gemeines Nachbar-Paar (alle anderen sind nett), dass es sich zur

Lebensaufgabe gemacht hat, unsere Katze mit Futter zu locken, anschließend einzusperren

oder einzufangen, um dann schlimme Sachen anzustellen., sie haben sogar Kameras

installiert, damit ihnen nichts entgeht - unglaublich. Leider haben  sie Mimi diesen

Sommer wieder erwischt - und dann war alles ganz schlimm. Unsere Mimi war nur noch

ein Angstbündel, kam nicht mehr in unser Haus, auch nicht zum Fressen und Schlafen, sie

lebte nur in ihrer Hütte, die mein Mann Gottseidank mal für sie gebaut hatte, zum Gucken

und Klettern . Wir konnten Mimi zwar streicheln, füttern und alles, aber ins Haus

kommen wollte sie ganz und gar nicht. Das Fatale ist, das Mimi zuckerkrank ist und

morgens und abends je eine Spritze  braucht, um zu überleben und dafür muss sie ins

Haus kommen, sonst geht gar nichts. Wir haben alle mögliche Tricks angewendet, um sie

wenigstens einmal am Tag zur Spritze ins Haus zu schleppen. So konnte es natürlich nicht

weitergehen und wir haben uns wieder an Frau Hilfrich-Becker gewendet und die hat

wieder mit Mimi geredet ein paarmal und das sehr erfolgreich, sie hat wirklich einen

guten Draht zu unserer Katze. Und unsere Mimi kam wieder ins Haus, erst war sie ein

bisschen trotzig und wollte die schrecklichen Spritzen wohl nicht , dann hat sie sich aber

das doch überlegt und alles klappt wieder wunderbar-Mimi kommt auf die Fensterbank,

natürlich nur, wenn es auch Leckerlis gibt, aber die hat sie sich dann auch wirklich

verdient, es ist schone eine tolle   Leistung für eine Katze. Jetzt ist alles gut, Mimi hat die

Angst überwunden und kommt  wieder ins Haus und ist gut drauf und umgänglich und

zufrieden.

 

Ja, wir sind auch wieder glücklich und zufrieden, dass es so ist, und wir wünschen Ihnen, liebe Frau Hilfrich-Becker, weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und Ihnen, Ihrer Familie und  Ihren Tieren alles Liebe und Gute

 

Ihre Gisela und Wolfgang Klug

Katze Mäuschen

Liebe Frau Hilfrich-Becker,

i
ch möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für Ihre Hilfe bei der Suche nach Katze "Mäuschen" bedanken.

Ich versorge Mäuschen und weitere 4 Katzen seit einigen Jahren ehrenamtlich auf einem Industriegelände. Aufgrund von Umbaumaßnahmen mussten 3 der 5 Katzen, inklusive "Mäuschen" auf dem Gelände nach vorne umgesiedelt werden. Da Mäuschen recht zutraulich ist, verlief die Umsiedlung zunächst ohne Probleme, jeden Tag ein Stückchen weiter. 

 

Auf einmal war sie jedoch verschwunden und kam nicht mehr zu unserem abendlichen Treffpunkt. Zunächst habe ich mir nichts dabei gedacht, da dies in der Vergangenheit, vor allem bei warmen Temperaturen, ab und zu mal vorkam. Aber auch in den Tagen darauf blieb Mäuschen verschwunden. Ich habe das Gelände abgesucht und auch die angrenzende Nachbarschaft befragt. Keiner hatte sie gesehen. Ich habe mir natürlich große Sorgen gemacht, ob sie evtl. verletzt, eingesperrt oder gar überfahren worden war. Nach 12 Tagen hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben Mäuschen wieder zu sehen. 

 

Da erinnerte ich mich an den Tipp einer ehemaligen Arbeitskollegin, mich an eine Tierkommunikatorin zu wenden. Ich nahm Kontakt zu Frau Hilfrich-Becker auf und schilderte ihr mein Problem.

Nach Zusendung eines Fotos und einigen Informationen zur Katze versprach sie mir, Kontakt zu Mäuschen aufzunehmen. Zunächst war ich etwas skeptisch, ob Tierkommunikation funktioniert, aber bereits am nächsten Tag bekam ich von Frau Hilfrich-Becker die Nachricht, dass Mäuschen am Leben ist und sie Kontakt mit ihr aufnehmen konnte. Sie hat die Informationen erhalten, dass sich Mäuschen unter einer Hecke oder einem Busch nahe einem Wohnhaus aufhält und sich nicht heraus traut, da ihr die Gegend nicht vertraut ist und sie sich vor etwas erschreckt hat.

 

Ich war sehr erleichtert, dass sie noch lebte und ging am Abend zu der von ihr beschriebenen Stelle. Nach einigen Rufen kam sie plötzlich maunzend auf mich zu. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Sie war zwar etwas dünner geworden aber ansonsten unverletzt, gesund und munter. Sie lief mir hinterher und konnte sich erst einmal richtig satt fressen.

 


Ich schrieb Frau Hilfrich-Becker sofort und teilte ihr die gute Nachricht mit. Einige Tage später hat sie erneut mit Mäuschen Kontakt aufgenommen bzgl. der erforderlichen Umsiedlung und des neuen Futterplatzes. Seither klappt es super und Mäuschen erwartet mich jeden Abend an unserem neuen Futterplatz!

Ich hätte nicht gedacht, dass Tierkommunikation so gut funktioniert.

 

Aber Frau Hilfrich-Becker hat so ein tolles Gespür für Tiere.

 

Ich bin ihr unendlich dankbar.


Viele liebe Grüße

Maya und Katze „Mäuschen“ (September 2016)

 

Peanut und ihr Mensch Anne ❤️

Liebe Sandra,

nachfolgend das Feedback :-)


FEEDBACK
Ich weiß, dass TK möglich ist.
Ich weiß aber auch, dass nur wenige sie tatsächlich beherrschen. 
Sandra gehört zu den wenigen.
 
Für mich ist immer ein klarer Beweis, wenn mir etwas genannt wird, das nur ich wissen kann.
Sandra hat alles so gut beschrieben, als wäre sie auf meinen Spaziergängen mit meiner Hündin dabei. 
 
Sie hat vieles reflektiert, was mir in dieser Klarheit nicht bewusst war. Und sie hat meine Ängste und Unsicherheiten zerstreut und ein neues Band zwischen meiner Fellnase und mir geknüpft.
Was aber mindestens genauso hilfreich war, das war das vertiefende Telefonat im Anschluss der TK mit ihr. 
 
Eine Tierkommunikation bedeutet nicht nur die Arbeit am Tier - sie ist ebenso die Arbeit am Menschen. Sandra versteht es sehr gut, sich in die Situation hineinzufühlen. 
 
Sie erzählt aus dem eigenen Erfahrungsschatz, gräbt nach weiteren Lösungsvorschlagen, so dass man am Ende mit einem perfekt geschnürten Paket verabschiedet wird, mit dem man wunderbar arbeiten kann. Sandra hat mit mir eher wie eine sehr liebe und vertraute Freundin gesprochen, die eine Brücke zwischen meiner Hündin und mir geschlagen hat. 
 
Ich bin ihr unendlich dankbar, denn die ersten Veränderungen zwischen Peanut und mir stellen sich bereits ein.
 
Was kann es schöneres geben, als eine glückliche Fellnase an seiner Seite zu haben?
 
Wenn man also Kummer und Sorgen und scheinbar unüberwindbare Probleme mit seinen Tieren hat, dann kann ich Sandra absolut empfehlen. 
 
Sie bringt Licht ins Dunkel - und das mit spürbarer Liebe zum Tier UND zum Menschen am anderen Ende.
 
Ich danke Dir von Herzen!!!!
Deine Anne
 
 

Katze Sally

Hallo Frau Hilfrich- Becker,


am 02.08.2016 mussten wir unsere Sally über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie wohnte 3 Jahre bei uns 
und war die beste Freundin von unserem Dickie.

Ich bat Sie, mit Sally Kontakt aufzunehmen. 
Es war mir wichtig zu wissen, ob es Sally gut geht und ob sie ihrem Bruder Leo/ Tiger wiedergefunden hat. 
Von Sally zu hören tat gut und ich weiß jetzt, das sie nicht allein war, als sie hinter dem Regebogen ankam. 
Ihr Bruder war bei ihr und noch jemand,von dem wir leider nicht wissen wer es ist, wir vermuten ein Wurfgeschwisterchen, welches wir nicht kennengelernt haben. 
Es muss aber jemand gewesen sein, den sie gut kannte, denn es war ihr wichtig uns das mitzuteilen. 

Unser Dickie war unendlich traurig und er hat sie überall gesucht und lag immer auf ihrem Lieblingsplätzen. 
 
Danke, das Sie mit ihm gesprochen haben und danke für den Tipp mit den Globolis. 
Das alles und unser Verständnis für seine Trauer haben ihm sehr geholfen und er ist wieder fast der "alte". Danke Sally, das wir 3 Jahre mit Dir verbringen durften. 
Der Abschied kam schnell, darauf waren wir nicht vorbereitet. 
Wir hatten zwar Zeit uns zu verabschieden, doch machte das den Abschied nicht leichter.
 
Ich wünsche Dir alles liebe hinter dem Regenbogen und das Du noch viel Spass mit Deinem Bruder und mit Oscar hast. 
Wir haben Dich lieb für immer. 
Du fehlst......
Britta B. und Dickie

Verstorbener Hund Paule

Liebe Sandra,
ich möchte mich ganz herzlich bei Dir bedanken, dass Du mir geholfen hast mit dem Tod von Paule besser klarzukommen. 
 
Du hast sein Wesen vollkommen richtig erkannt. 
Er war ein sanfter Riese mit einem großen Herzen. 
Ich fand es sehr schön, dass es relativ schnell zu einem Termin kam und auch, dass Du Dir die Mühe machst ein PDF zu dem Gespräch zu erstellen. 
Ich danke Dir auch dafür, dass Du Dir die Zeit genommen hast für ein langes Gespräch. 
Du machst eine so wichtige Arbeit und das mit ganzem Herzen. 
Das merkt man sofort. 
 
Ich würde Dich jederzeit weiterempfehlen!
Alles Liebe
Astrid

Kater Merlin

Hallo

Ich bin der Merlin. 

 

Ich habe seit 5 Jahren eine blöde Autoimmunerkrankung. Pemphigus Foliaceus.

Ich glaube, das ist ein Trauma von einem Brand, weil ich 2 Tage in unserem abgebrannten Haus eingesperrt war.

Keiner konnte mir wirklich helfen bis ich Sandra kennenlernen durfte.

 

Jedes Mal wenn Sandra mit mir arbeitet, geht es mir besser.

 

Und jetzt habe ich mir akut wieder was blödes eingefangen. Hämopartenollose. 

Das wird von Stechviechern übertragen. 

Die übertragen Bakterien die meine roten Blutkörperchen zerstören! 

Ich hatte hohes Fieber und sehr hohe weiße Blutkörperchen.

 

Sandra hat fast jeden Tag mit mir gearbeitet, hat mit mir schamanische Reisen gemacht und hat energetisch mit mir gearbeitet.

Seit dem sie das gemacht hat, ging es mir jeden Tag besser.

 

Ich fraß wieder ganz von alleine, das Futter schmeckt mir jetzt auch wieder und ich werde jeden Tag stärker.

 

Bald bin ich wieder der glückliche Kater der ich einmal war.

 

Tausend Dank an Sandra die das ermöglicht hat.

 

Und meine Mama glaubt total an Sandra und bittet sie immer uns zu helfen wenn es mir schlecht geht.

 

Ich bin einfach nur froh dass Sandra gibt !!

 

Ich hoffe das Sandra immer bei uns bleibt, denn sie hilft mir und tut mir gut.

Euer Merlin 

 

 

 

Kater Moritz wird vermisst...

Feedback: 
Vermisster Kater Moritz 
 
Zunächst einmal vielen, vielen Dank für Ihre Hilfe und ich fühle mich so glücklich und geehrt, dass ich so ein Wunder erleben durfte. Deswegen ist es mir sehr wichtig, dass hier mit anderen, die eventuell in einer ähnlichen Situation sind, zu teilen. 
 
Seit ca. Mitte April 2015 habe ich meine zwei Jungs Max und Moritz. Da mein zu voriger Kater (er war Freigänger) spurlos verschwunden war, haben wir uns dazu entschieden die zwei Kater nicht rauszulassen. 
Moritz ist aber anders als sein Bruder sehr neugierig und hat immer mal probiert rauszugehen. Das ist ihm auch paar Mal gelungen, allerdings immer mit Happy End.
 
Bis zum 11.05.2016. Er ist uns abends entwischt. Zunächst dachte ich er kommt schon wieder. Allerdings hatte ich nachts schon keine Ruhe mehr und habe ihn gesucht. Leider ohne Erfolg. 
Dann Panik.. ich fühlte mich direkt zurückgeworfen, Erinnerungen kamen hoch, weil mir meinen geliebten Kater Leo ein Jahr zuvor auch nicht mehr gefunden haben.. Wenn das einem schon einmal passiert ist, fällt es wirklich sehr schwer Hoffnung zu haben. 
Also Routine durchspielen: Nachbarn bescheid geben, Tasso anrufen, Tierheime und Tierärzte kontaktieren.. 
Damals hatte mir eine TK bei meinem Kater Leo geholfen, sie meinte er wäre angefahren worden und sei Tod. 
Auch bei Moritz habe ich bei ihr Rat gesucht. Sie sagte er sei eingesperrt, allerdings hatte sie eine starke Erkältung und konnte mit Moritz keinen weiteren Kontakt aufnehmen (Glücklicherweise, sonst wäre ich niemals auf Frau Hilfrich-Becker gekommen). 
 
Die ersten 5 Tage sah unser Tag so aus: den ganzen Tag rumlaufen und suchen, Plakate aufhängen, Flyer in Briefkasten werfen, Hoffnung verlieren.. weinen.. seinen Bruder Max trösten, der völlig fertig war. 
Jede Nacht ab 4 Uhr draußen suchen mit der Taschenlampe.. Wir waren am Ende. An diesem Abend wurde mein Freund auf die Internetseite von Frau Hilfrich-Becker aufmerksam. 
 
Zunächst habe ich sehr gezweifelt, aber die Feedbacks haben mich überzeugt. Also hab ich eine Email an Sie geschrieben. Am nächsten Tag direkt die Antwort. Entwarnung Moritz lebt, er sei eingesperrt, braucht unsere Hilfe. Er sei in einer Garage höchstens 2-3 Straßen entfernt. (relativ schwierig bei uns wir wohnen in einem Neubaugebiet, fast jeder hat eine Garage). Aber wir hatten wieder Hoffnung.
 
Tag 6:  immer noch nichts von Moritz wieder kompletter Zusammenbruch, ich wusste nicht, ob ich dem ganzen so trauen kann, BIS ich mit Frau Hilfrich-Becker telefoniert hatte. Was auch immer es war, ich hatte komplettes Vertrauen und dachte mir nur, wenn uns jemand helfen kann, dann SIE. 
 
Tag 7: leider war kein Kontakt zu Frau Hilfrich-Becker herzustellen... Moritz war immer noch nicht da und solangsam dachte ich mir, wie soll er das noch aushalten nach einer Woche essen und trinken..
 
Tag 8: Mein Freund erreichte sie, ich kann mir vorstellen, dass sie wirklich viel zu tun hatte. Kurz nach dem Gespräch bekam ich eine Email mit dem Ort an dem sich Moritz aufhalten soll (tatsächlich, wie sie zu Beginn sagte, 2-3 Straßen entfernt) und einer Beschreibung des Hauses. (so wie es eine Katze eben beschreiben würde). 
Man darf nicht vergessen, dass Frau Hilfrich-Becker ca. 300 km von uns weg wohnt. 
Ich dachte mir nur wie soll das funktionieren... Aber wir hatten vertrauen zu ihr. 
 
Tagsüber haben wir uns einen Überblick gemacht, die Leute dort angesprochen, Flyer verteilt, Plakate gehängt, an Garagen geklopft und gehört... Leider nichts… 
An diesem Abend 8 Tage nach dem Verschwinden meines Katers, habe ich meine beste Freundin heimgefahren. 
 
Auf dem Heimweg, gegen ca kurz vor 12 Uhr hat mich dieses Gefühl nicht mehr losgelassen. Es war fast magisch, irgendwas hat mir gesagt, fahr noch einmal zu dieser Adresse…. 
Ich habe mit dem Auto genau an der Stelle gehalten, die mir Frau Hilfrich-Becker per Email mitgeteilt hat. 
Ich stieg aus, habe zwei Mal Moritz gerufen und da kam ein dürres hübsches getigertes Kätzchen auf mich zu. 
Und ich dachte nur, dass kann nicht sein……. Ohne mir sicher zu sein, hab ich ihn eingepackt und mit heim genommen. 
 
Zuhause war es dann klar ER IST ES. (später wurde der Chip ausgelesen, der das bestätigte) Ich werde niemals diesen Moment vergessen. 
 
Es ist ein absolutes Wunder und ich bin einfach nur dankbar. 
 
Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung.
 
Viele Grüße
 
Kathrin Max & Moritz 
 

Katze Uschi

Hallo Frau Hilfrich- Becker, ich wollte mich hier nochmal recht herzlich für die tolle Arbeit mit meiner Katze Uschi bedanken.

Durch Ihr Gespräch verstehe ich Ihr Verhalten sehr viel mehr als vorher und kann mich auch Situationen mit Ihr einlassen

Durch Ihr Gespräch weiß ich jetzt -trotz dass Uschi chronisch krank und 17 Jahre alt ist - dass meine Uschi noch sehr viel Lebensfreude hat.

Auch der Tipp mit Schüssler Salze und der Energetik sind GOLD wert!

 

Sie haben mir zu 100% meine Skepsis zu Ihrer Arbeit genommen.

 

Ich bedanke ich vielmals... und freue mich auf weitere Zusammenarbeit!

 

Liebe Grüße, Michelle Weber P.S. das T-shirt ist immer noch der Hit

 

 

Kater Wunjo

Liebe Alexandra!!
Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei Dir für Deine unglaublich tolle Arbeit bedanken!! 


Seitdem ich die Nachrichten von Wunjo erhalten habe geht es mir nach seinem Tod nun endlich wieder gut! Ich habe seinen Rat mir etwas gutes zu tun umgesetzt und habe mir tatsächlich zum ersten Mal in meinem Leben meinen Traumurlaub gegönnt.......! 

Am vorletzten Morgen hat dann doch tatsächlich ein rot getigerter Kater auf meiner Terrasse geschlafen und mich geweckt. 
Das hab ich mal als persönlichen Gruss und als Zeichen dass der Urlaub genau richtig war gedeutet. 
Deine Arbeit ist so unglaublich wertvoll und einfach nur toll. Mir hat das sehr geholfen den Tod von Wunjo zu verkraften und zweifel auch nicht mehr an den ganzen Entscheidungen die ich getroffen habe!!
Aus tiefsten Herzen ein aufrichtiges Dankeschön!!!

Liebe Grüsse
Jennifer

Katze Lucie wird vermisst

Vermisste Katze Lucie

"Meine kleine Lucie war am Donnerstag spurlos verschwunden - ihre übliche Zeit ist nach ca. 1 Stunde spätestens wieder daheim zu sein, aber nach sechs Stunden war sie immer noch nicht da.
Natürlich hatte ich alles mehrfach abgelaufen, gerufen und gesucht.
Im meiner Not hatte ich mich an Sandra gewandt und sie schrieb mir folgendes: Lucie hatte sich vor Schreck vor was auch immer versteckt und traute sich nicht nach Hause.
Sandra hatte ihr dann gut zugeredet, nach Hause zu gehen und siehe da:
Um 20.15 war Lucie daheim.

Danke nochmal an Sandra"
 
Jenny 

Bandu, Leela-Fee und Emmi-Sue

Liebe Sandra, liebe Leser, 
 
vorweg eine kleine Warnung: Dieses Feedback wird lang, aber es lohnt sich, es zu lesen, denn was ich mit Sandra bzw. ihren Fähigkeiten erleben und erfahren durfte, sprengte wirklich meine Vorstellungskraft, aber ich erzähle mal von vorne:
 
Am 06./07.06.2014 wurde mein kleiner Schatz Bandu im Alter von 2,5 Jahren von einem Auto erfasst und starb an den Folgen. Ihn und seine Schwester Lela-Fee (hier gibt’s auch ein Feedback von meiner Fee) hatte ich im Alter von ca. 8-9 Wochen aus einer Massenkatzenhaltung über einen Tierschutzverein adoptiert. Bandu war so was wie mein ewiges Katzenbaby. Wir drei haben eine unglaublich feste und intensive Bindung. Meine Welt ist zusammengebrochen. Ich dachte es kann nicht mehr schlimmer kommen. Aber ich hatte mich getäuscht. 
 
Kurz nach Bandus Tod, auf der Suche nach Trost im Internet, stieß ich immer wieder auf Sandras Namen. In diversen Foren war sie immer zugegen. Ich recherchierte, weil sie sehr gelobt wurde, sie half in verschiedenster Weise und sollte sogar mit verstorbenen Tieren reden können? Im Ernst? 
In meiner tiefen Verzweiflung kontaktierte ich Sandra. Sandra nahm sich meiner sehr sehr warmherzig an. Ich „engagierte“ sie und sie unterhielt sich mit Bandu. Und ich erfuhr Erstaunliches: So konnte Sandra nicht wissen, dass ich meinem Bandu immer ein Liedchen sang. Sandra erwähnte auch ein besonderes Spielzeug. Und das stimmt: Mein Kater Bandu liebte Flaschenkappen. Und noch vieles mehr sagte Sandra, was sie einfach nicht wissen konnte. Da wusste ich: Das ist kein Hokus-Pokus, da ist was Wahres dran. Aber die wichtigste meiner Fragen war: Kommt mein Bandu wieder? Werden wir uns wieder sehen? Sandra konnte mir eindeutig sagen, dass Bandu wieder zu mir zurück will… Aber wie würde ich ihn erkennen, war meine Frage. Sandra sagte mir, Bandu sagte, an den Augen. Ich würde es einfach wissen und später sagte er ihr dann, dass er einer unter vielen sein würde, aber ich würde ihn erkennen. Ich heulte Rotz und Wasser. 
 
Mein gebrochenes Herz und ich, wir fingen an zu suchen… Aber das war nicht der einzige Schicksalsschlag den ich zu verkraften hatte, denn….
 
… als wäre das nicht schon katastrophal genug, löste ich mich ca. drei Monate nach Bandus Tod aus einer sehr langjährigen Beziehung (neun Jahre). Meinen Job hatte ich vorher aufgegeben, weil dieser mir an die Gesundheit ging. Ich lebte mit einem Mann seit ca. einem Jahr in einem Haus und hatte nun keine Wohnung mehr, da ich diese befristet vermietet hatte (Eigentumswohnung), keinen Job mehr, nur noch eine Katze und nun, nach fast einem Jahrzehnt auch noch Neu-Single, schöne Sch***e. Es war die Hölle. Einen Tag nach meiner Trennung beschloss ich auszuziehen. Ich kontaktierte Sandra, der ich vorher schon von meiner Trennung erzählt hatte und bat sie meiner Lela-Fee doch zu sagen, dass wir jetzt weg müssen. Ich zog zurück zu meinen Eltern... Und ich hatte Bandu nicht gefunden. 
 
Mit Lela im Gepäck, einpaar Kartons und einem zweifach gebrochenen Herzen zog ich zurück zu meinen Eltern, die selbst auch zwei Katzen haben. Ich konnte also nun keine vierte Katze mit ins Haus nehmen und so stellte ich die Suche erst einmal ein.. Bandu hatte bei meinem Ex im Garten ein eigenes kleines Grab und ich hatte dort eine Ton-Katze draufgestellt, die nahm ich natürlich beim Umzug mit und wir stellten sie in die elterliche Küche. Das musste vorerst als Trost reichen. Für ziemlich genau ein ganzes Jahr hatte ich die Suche nach meinem Bandu gezwungenermaßen einstellen müssen. 
 
Ich bin Wohnungseigentümerin. Ich habe eine Eigentumswohnung die zum damaligen Zeitpunkt befristet vermietet war und ich deswegen niemanden wegen Eigenbedarfs vor die Tür setzen konnte und auch nicht wollte. Ich ließ meinem Mieter Zeit sich eine adäquate gemütliche Wohnung zu suchen und zu finden, unterstützte ihn dabei und sagte mir: In dem Moment in dem ein Auszug meines Mieters absehbar ist, werde ich weiter nach Bandu suchen. 
 
Sandra sprach in der Zwischenzeit noch weitere zwei Male mit Bandu. Sandra wusste von meiner Trennung, sie wusste jedoch nicht, wie es mir damit ging. Klar sind Trennungen nie einfach. Aber ich litt Höllenqualen, davon wusste Sandra nichts. Als sie im September 2015 das letzte Mal Bandu kontaktierte sagte dieser zu ihr, dass er deswegen noch nicht gekommen ist, weil er mir so - physisch - nicht helfen kann. Er kann es besser aus der geistigen Welt. Bald, nicht mehr sooo lang, und er kommt wieder und zwar dann, wenn die Blätter wieder grün sind. Ob als Bub oder Mädchen hatte er offen gelassen, er fände rot ganz toll, allerdings hatte Sandra auch getigert gesehen und auch die Mutter sollte eine Tigerin sein. 
 
Es vergingen weitere Monate und Anfang März 2016 konnte ich endlich meine Wohnung beziehen. Zu der Freude über meine Wohnung kam auch der Drang wieder, nach Bandu zu suchen. Ich fing an Sandra regelmäßig mit Katzenbildern zu bombardieren. Hier bei ebay Kleinanzeigen, dort was Privates, die arme Frau hatte in den letzten Monaten ganz schön was zu tun. Beim ihrem letzten Gespräch mit Bandu teilte dieser Sandra mit, er käme wieder wenn ich wirklich wieder glücklich bin. Toll! Wie soll das denn gehen? Ich heulte fast 1,5 Jahre nach der Trennung hier und da immer noch. Mein Job war halb-optimal, bei den Eltern wohnen ist in meinem Alter eigentlich so was wie ein Mienengebiet, ich bin weit entfernt von glücklich. Ich bin genervt und frustriert. Ist das alles Hokus-Pokus? Verrenne ich mich? Das waren meine Fragen. 
 
Am 20.05.16 stöberte ich wie jeden Tag bei ebay Kleinanzeigen, ich kucke und schaue und plötzlich trifft mich DER BLITZ. Da wurde ein klitzekleines Etwas angeboten, welches meiner Lela-Fee wie aus dem Gesicht geschnitten war. Wie konnte ich sie die letzten übersehen, die Anzeige war ein Tag alt und hatte viele hunderte Klicks.  Auf den ersten Blick erkannte ich, es ist ein Mädchen. Hatte ich in den Monaten und Wochen zuvor jede Kätzin ausgeschlagen, weil es UNBEDINGT ein Kater sein soll, war mir das hier piep-egal. Ich will diese Katze. Und zwar nur diese. Ich schrieb die Dame an, mit meinem Standard-Text (copy/paste */:) hochgezogene Augenbraue ), sie informierte mich, dass dies aber ein Katze sei und kein Kater, ich schrieb eilig zurück: MIR EGAL. Ich möchte bitte diese Katze besuchen. Es war einfach ein PENG. Die Dame antwortete nicht mehr. Stunden später schrieb sie, „wenn Sie sie heute abholen, gehört sie Ihnen“. Da die Dame aber ca. 40 km von meinem Wohnort weg wohnte, ich kein Auto habe, konnte ich an diesem Tag nicht sofort kommen und das teilte ich ihr mit. Plötzlich schrieb die Frau: „Tut mir leid, da war jemand schneller, sie ist weg!“ Ich war sooo traurig. Ich hatte mich so in das kleine Tier verliebt, dass ich wirklich traurig war. Sie schrieb noch, dass wenn die Leute nicht kommen, sie mir bescheid gebe. Das tat sie nicht. Spät am Abend überkam mich der Drang die Frau noch mal anzuschreiben und ich sagte: „Sie ist weg, oder?“ Sie antwortete: „Nein, ist sie nicht. Haben Sie noch Interesse?“ Alles was ich schrieb war: „Jajajajajjaja, ich bin morgen um 11:00 Uhr vormittags bei Ihnen!“.
 
Am nächsten Tag fuhr mein Vater mich hin. Ich fühlte mich wie bei einem Date. Ich war sooo aufgeregt. Wir kamen an und die Dame war gar nicht zugegen, aber ihr Mann. Er ging in den Garten, kam mit dem kleinen Etwas zurück und drückte es mir in die Hand. Ich wusste: ES IST MEINE KATZE. Die kleine schmiiiegte sich so was von eng an mich. Wir hatten sofort einen dicken Draht. Katz bezahlt und aufgehts nachhause. Erstaunliches geschah im Auto. Madame weinte viel und so setzte ich mich auf den Rücksitz und nahm sie aus der Box. Die Kleine kletterte an mir hoch und gab Köpfchen. Keine 10 Minuten nachdem wir uns kennenlernten. Sie fing dann auch noch an mich zu putzen! Aber: Das dies Bandu sein konnte, daran wagte ich nicht zu denken. Ich wollte mich selbst nicht enttäuschen und ich hatte auch ein wenig das Gefühl, ich verrate Bandu, denn ich hatte aufgehört zu suchen, weil ich EMMI-SUE fand. Zurück zuhause bei meinen Eltern schickte ich Sandra eine Nachricht, ich teilte ihr mit, dass EMMI nun bei uns ist, ich eher nicht glaube dass das Bandu ist, wohl eher nicht, weil sie ja ein Mädchen ist. 
 
Als ich Emmi dann zu mir in meine Wohnung brachte, machte ich die Box auf und Madame lief sofort Richtung Küche in der das Essen stand. Dann ging sie sofort auf die Toilette. Als hätte sie schon ewig dort gewohnt, sprang sie im Wohnzimmer auf die Couch und hielt ein Nickerchen. Lela-Fee fauchte und zeterte, Emmi-Sue war tiefenentspannt, satt und müde. Ich möchte erwähnen, dass bevor ich mit meinem Ex zusammen zog, ich mit Lela und Bandu in dieser Wohnung lebte. Also beide kannten diese Wohnung schon vorher. Und Emmi kennt sich wohl auch aus. Anders ist es nicht zu erklären, sie wusste sofort wo die Toilette stand, wo das Futter steht, wirklich erstaunlich.
 
Abends kam meine Mutter hoch und meinte, ich solle doch mal testen, vielleicht ist es doch Bandu, erstaunlich, dass sie sich so gut in der Wohnung auskennt. Ich nahm Bandus Flaschenkappen und warf sie eher demotiviert und ungläubig durch die Wohnung, Emmi bekam plötzlich ganz große Augen sprang hinterher und spielte sicherlich 10 Minuten damit… Versuchte zu apportieren und ließ nicht mehr von der Kappe ab. Sie liebt Flaschenkappen. Und so wie Bandu jagt sie sogar die, die noch an der Flasche hängen… 
 
Gestern schrieb ich mit Sandra. ich teilte ihr mit, dass ich doch irgendwie das Gefühl habe, das könnte Bandu sein. Sie bestätigte mir mein Gefühl, sagte aber, dass immer wenn sie mit Emmi reden will, diese kichert. Und Emmi ist eine Kicher-Erbse. Sie ist so was von frei und unbekümmert. Ich kann es mir gut vorstellen. 
 
Alles in allem kann ich sagen, dass ich immer mehr davon überzeugt bin, dass dies mein Bandu ist. Er ist wirklich als Tigerchen zurückgekommen, und zwar wirklich dann, als ich wieder glücklich war. Sandra sagte mir mal, dass Bandu meinte, ich würde ihn unter vielen erkennen. Und so war es: Denn als ich der kleinen Emmi ins Gesicht kuckte, dachte ich jemand hat an der Uhr gedreht, sie sieht aus wie Lela-Fee in braun. Und: Emmi’s Katzenmutter ist eine wunderschöne Tigerin. 
 
Ich bereue meine Entscheidung mit Emmi-Sue keine Sekunde. Sandra hat mir auf meinem Trip - der manchmal auch ein Horrortrip war - soooo sehr geholfen. Diese Frau versteht ihr Handwerk und ich würde mich jederzeit wieder an sie wenden. Viele Dinge habe ich hier nicht erzählt und erwähnt, sonst sprengt es einfach den Rahmen, aber Sandra hat mich wirklich nicht nur einmal verblüfft. Ich schickte ihr sicherlich 30 Katzenbilder und sie konnte oft sagen, das ist nicht Bandu. Manchmal war sie sich auch nicht sicher und sagte dann ich solle ihn mir ansehen, was dann aber nie klappte. Emmi-Sue ist für mich bestimmt, das hat man daran gesehen, dass sie einfach doch noch zu mir kam, obwohl sie jemand anderem versprochen war. Mir war auch piep-egal dass sie ein Mädchen und kein Kater ist, ich wollte SIE. Und nun hab ich sie. Mein Herz schlägt wieder normal, wir sind wieder komplett und meine Fee kann ihr auch immer weniger widerstehen. Alles wurde gut… Und Sandra hat einen riesen Teil dazu beigetragen. Danke Dir liebe Sandra!
 
Und wegen Emmi, Bandu und Fee werde ich Dich bald noch mal kontaktieren. Vielleicht wenn Emmi endlich aufhört zu kichern *;) zwinkern
 
Danji
 

Katze Gina

Liebe Frau Hilfrich-Becker,

 

von ganzem Herzen möchten wir Danke sagen.

Unsere Wohnungskatze Gina war im Januar über die Terrassentür weggelaufen und kam zwei ganze Wochen nicht nach Hause. 

In dieser Zeit haben wir wie verzweifelt gesucht und nach einer Woche begannen wir mehr und mehr zu zweifeln, dass wir Gina je wiedersehen werden. 

Wir waren vollkommen fertig und ich suchte wie jeden Tag nach Tipps im Internet, was wir noch machen könnten, um Gina wiederzufinden. Irgendwann habe ich ein Forum entdeckt, wo das Thema Tierkommunikation diskutiert wurde und so begann ich zu suchen und bin dabei auf Ihre Seite gestoßen. Ich habe auf mein Gefühl vertraut und Sie direkt angeschrieben. 

 

Sie haben mir am selben Abend noch geantwortet und mir gesagt, dass Gina noch am Leben ist. Wir waren sehr erleichtert und so schöpften wir wieder Hoffnung. Sie konnten uns genau sagen, wo Gina sich befindet, dieses Haus und den Garten, den Sie beschrieben haben, war ganz in unserer Nähe, leider konnten wir Gina dort nicht finden. 

Sie sagten zudem, dass Gina sich sehr viel versteckt und sehr unsicher ist. Nach 3 Tagen Kommunikation mit Gina, haben Sie uns Skulpturen beschreiben, die Gina sieht und diese Beschreibung passte auf die, welche vor unserer Haustür stehen. 

Diesmal musste Gina ganz in der Nähe sein. Am nächsten Abend geschah es, Gina stand maunzend und verwirrt an der Terrassentür. Wir konnten unseren Augen nicht trauen. Gina war wieder zu Hause. 

 

Wir sind bis heute sicher, dass Gina nur durch Sie Mut fassen konnte, um nach Hause zu kommen. Anscheinend war sie in der Nähe, vielleicht eine Zeit lang eingesperrt. 

Wir wissen bis heute nicht wo sie sich aufgehalten hat. Wir sind einfach nur froh, sie wieder bei uns zu haben. 

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe. Sie leisten ganz tolle Arbeit. Wir werden mit Sicherheit wieder in anderer Form für Gina mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

 

Viele liebe Grüße, Katze Gina, Ina und Waldemar

 

Snoopy

Snoopy

Ich wollte Ihnen nur mitteilen wie glücklich wir jetzt alle dank Ihnen sind und in Namen unserer Familie nochmal danke sagen und das die uns sehr sehr sehr geholfen haben, ein paar Bilder habe ich noch mitgesendet weil ich ihnen noch unsere kleine snoopy zeigen wollte und ihnen sagen wollte das sie bestimmt auch sehr glücklich ist und ihnen sicher auch sehr dankbar ist das sie uns geholfen haben zueinander zu finden :)

 

Mit freundlichen grüßen

Vanessa

Wilson und Luca

Liebe Sandra,

 

ich möchte mich ganz herzlich für deine sehr erfolgreichen Gespräche mit unseren beiden Jungs bedanken.

 

Die beiden Brüder Wilson und Luca kamen nach 9jährigem Auslandstierheimaufenthalt – wo sie von Welpenalter an lebten - zu uns und waren natürlich völlig überfordert mit der Situation. 

Sie kannten kein Haus, Leine, Halsband, Spaziergänge, alles war fremd. 

Da waren plötzlich Menschen, mit denen sie leben und auf die sie hören sollten, es war alles zu viel. 

Wilson hatte starke Verlassenheitsängste und bekam Zerstörungswut, wenn wir ihn alleine ließen und leider fraß er auch alles, was er zerstörte, egal ob essbar oder nicht, was uns auch diverse Tierarztbesuche bescherte, damit der unverdaubare Inhalt wieder raus kam.

 

Wir hatten wirklich schon die Überlegung, ob es für Wilson nicht besser wäre in einem Haushalt zu leben, wo er nicht stundenweise alleine bleiben müsste, aber da wir so schnell nicht aufgeben, haben wir deine Hilfe gesucht.

 

Du hast mit beiden Hunden gesprochen und danach wurde es merklich besser. 

Sie sind wesentlich ruhiger und entspannter und Wilson bleibt jetzt problemlos alleine ohne etwas zu zerstören. 

Auch uns hast du viele Tipps für den Umgang mit den beiden gegeben

Da die Jungs oft nicht wissen, was wir eigentlich von ihnen wollen, erklären wir ihnen jetzt immer alles und zumindest Luca genießt Reiki- und TTouch-Behandlungen und wir alle ein intensiveres und entspannteres Miteinander.

 

Liebe Sandra, du hast eine einmalige Mischung aus Tierkommunikation, Energie- und schamanischer Arbeit und bist ein großartiger, liebevoller und warmherziger Mensch. 

 

Ganz lieben Dank - auch im Namen von Wilson und Luca,

Susanne

 

 

Anton

Plötzlicher Abschied von Anton
 
Am 09.04.2016 ist überraschend eines meiner geliebten Zwergkaninchen von uns gegangen.
 
Am Morgen habe ich ihn regungslos gefunden.
Ich wusste erst gar nicht was los war, hab gedacht er ruht sich nur aus.
Nach einer Weile habe ich dann verstanden was passiert ist.
Er ist von uns gegangen.
 
Für mich brach eine Welt zusammen, weil er am Abend zuvor noch so einen glücklichen und gesunden Eindruck gemacht hat.
Von einer sehr guten Freundich hatte ich schon viele beeindruckende und Wunderschöne Protokolle gelesen.
 
Ich wusste nicht ein noch aus, also schrieb ich Sandra an und schüttete ihr mein Herz aus.
Sie sprach mit Anton.
Nachdem ich es gelesen habe konnte ich es verstehen.
Man macht sich vorwürfe was wäre wenn?
Was habe ich falsch gemacht?
Hätte ich helfen können?
Sandra konnte mir all diese Fragen beantworten!!!!!!
 
Aber nicht nur dies, sie erzählte mir Ereignisse die sie nicht wissen konnte.
Sie gab und gibt mir noch heute das Gefühl und Wissen, dass ich alles richtig gemacht habe und es noch tue.
Es hat mir sehr geholfen über den Tod von Anton hinwegzukommen.
 
Mein Anton kommt mich oft besuchen und schaut ob alles in Ordnung ist.
Liebe Sandra ich DANKE dir von Herzen dafür!!!
 
Bis zum nächsten mal. (was nicht lange dauert :))
 
Caro 
 
 

Alladin

Durch eine Freundin habe ich den Kontakt zu Sandra erhalten. 

 
Ich hatte die Hoffnung bereits aufgegeben, dass mein kleiner Kater Aladdin, 7 Monate alt, gefunden wird. 

Er war bis zur Kontaktaufnahme zu Sandra bereits den dritten Tag weg und ich hatte bereits mehrfach nach ihm gesucht. 
Nach einigen, nicht wirklich wichtigen, Informationen für Sandra bezüglich Aladdin bekam ich die Nachricht wo ich ihn auffinden würde. 

Habe mich natürlich sofort auf die Socken gemacht und tatsächlich, genauso wie von Sandra mitgeteilt, meinen geliebten Aladdin dort gefunden. 
Ich war überglücklich ihn endlich gefunden zu haben. 

Ich kann Sandra wirklich nur weiterempfehlen. Sie ist mit ihrer Art Kontakt zu den Tieren aufzunehmen was ganz besonderes. Ich habe erst auch nicht daran geglaubt, bis ich Aladdin genau da gefunden habe, wie Sandra mir es beschrieben hat. 

Nochmals vielen vielen Dank für die Hilfe und vorallem aber auch für die liebe verständnisvolle Art von Sandra. 

Daniela aus Bonn Bad Godesberg 

Mit freundlichen Grüßen 
Daniela Z.

Katze Kyra

Liebe Sandra Hilfrich -Becker

Jetzt ist es schon fast ,ja ich glaube,schon fast drei Jahre her das ichSie kontaktiert habe. Ich bin diesen Weg nur gegangen ,weil ich so verzweifelt wegen meiner Kyra war ,das ich alles versucht hätte. 

Nachdem ich mehrere Tierärzte und Tierheilpraktiker aufgesuchthatte ,und Kyra ,die sich schon fast selber aufgegeben hatte, keiner helfen konnte ,bin ich durch Zufall auf Ihr Seite gestoßen. 

Nachdem ich alles gelesen hatte dachte ich mir:

„ Helfen wird es bestimmt nicht,aber schaden kann es auch nicht „Ich bekam auch gleich eine Mail von Ihnen und wir haben dann einenTermin abgemacht an dem sie mit Kyra sprechen . Ich weiß noch wie ich  von der Arbeit Nachhause kam ,,Kyra kam das erste mal wieder zur Tür und begrüßte mich . 

Da ich nicht wusste wie spät Sie mit Kyra gesprochen hatten ,war ich jetzt echt gespannt ob es daran liegt .Wie gesagt war ja eher Skeptisch. 
Dann kam das Geprächsprotokoll ,und ich war geschockt .
Der erste Satz haute mich um und ich war nur noch am Heulen . 
Sie schrieben Kyra hat einen Kumpel verloren und trauert sehr intensiv . Baby,mein Herzenskater und ihr Partner war vorher gestorben . 
Das konnten Sie nicht wissen ,da ich das in meinen Fragen zu Kyra gar nicht erwähnt hatte . 
Kyra und ich haben beide alleine getrauert,dann habe ich noch drei notfelle aufgenommen ,um mich auch abzulenken ,und Kyra hatte sich komplett zurückgezogen fast das fressen eingestellt und ich kam nicht an sie ran . Nach Ihrem ersten Gespräch mit ihr konnte ich schon Veränderungen feststellen ,die dann ,nach zwei weiteren Gesprächen mit ihr ,immer offensichtlicher wurden . 
Sie hat Ihnen auch gesagt das ihr die drei Notfelle nicht passen ,da es ihr zuviel wurde. Aber sie versuchen wollte sie zu aktzeptieren . 
Wir haben dann noch ein paar mal Telefoniert wo Sie mir noch einiges mehr erklärt haben . 
 
Mittlerweile ist Kyra aufgeblüht ,versteht sich mit den kleinen gut und ,das ist fast wie ein Wunder ,wir haben dadurch so ein inniges Verhältnis zu einander bekommen ,wie ich es mir nie erträumt hätte. 
Kyra versteht mich sogar ,leider schaff ich es nicht ihre Gedanken aufzufangen . 
Wir haben unsere Rituale entwickelt ,die sie sich gewünscht hat . 
 
Dafür möchte ich mich noch einmal Herzlichst bei Ihnen bedanken ,auch wenn es schon so lange her ist .
Irgendwann werde ich es schaffen das Sie mit meinem Herzenskater sprechen .aber noch bin ich nicht so weit . 
Er fehlt hier nach fast drei Jahren immer noch so sehr. 

Ich wünsche Ihnen ,Ihrer Familie und den Fellnasen alles Gute.

 

Liebe Grüße Marion Siemens

 

 

Kater Mikesch

Hallo Sandra, 
nu hab ich es geschafft. 
Hier ist mein Feedback bezüglich Mikesch. 
Wir lesen uns und ich freue mich, dich zu kennen.
Ganz liebe Grüße
Daniela
 

Mikesch – Ein Kater der älter wird

 Ende Februar diesen Jahres bemerkten wir bei unserem fast 16 jährigen Kater eine Veränderung. 

Er fauchte oftmals für uns grundlos und zog sich immer mehr zurück. 

Sein Lieblingsplatz im Wohnzimmer auf der Fensterbank wurde von ihm nicht mehr aufgesucht. Er wollte auch nicht mehr die Küche betreten und hielt sich wenig wenn überhaupt im unteren Geschoss unseres Hauses auf. 

Wir konnten mittlerweile auch ausschließen, das ein anderes Tier im Hause war, das ihn gestört haben könnte. Es wäre möglich gewesen, da der Kater eine Katzenklappe im Keller hat. 

Da ich ihn nicht so einfach einpacken kann, bin ich allein zur Tierärztin gefahren und habe mir Ratschläge geben lassen. 

 

Die Räume im Haus wurden mit Feliway ausgestattet und Mikesch bekam jeden Tag Rescue Tropfen und Cherry Plum. Sein Futter stand von nun an unten im Flur und die Katzenklappe haben wir dicht gemacht. Sein Zustand änderte sich kaum. 

Er verschlechterte sich sogar. Am 06. März kamen wir nach Haue und Mikesch war im Obergeschoss in unserem Gästezimmer und hatte unter sich gemacht. 

Er war total apathisch und legte sich dort in sein Körbchen. Wir stellten ihm seine Katzentoilette, die im Keller stand ins Badezimmer auf seine Etage. Mikesch lag nur noch in seinem Körbchen und machte etwas mit sich selber aus. Er war auch sehr warm und total schlapp. Mittlerweile weiß ich, das er in dieser Nacht Fieber gehabt hat.

 

Am nächsten Morgen schrieb ich Sandra an. Ich bat sie ein Gespräch mit Mikesch zu führen. Ich wollte wissen, ob er Schmerzen hat und noch einiges mehr. 

Mikesch war oft weit weg mit seinen Gedanken und wollte seine Ruhe haben. 

Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Infekt. 

Es war aber sehr schön für mich zu hören, das er sich hier im Haus und mit seinen Plätzen und Menschen wohl fühlt. 

Er sagte auch, das er schnell mit etwas überfordert sei und er manches nicht mehr so spürt. 

Die Küche macht ihm Angst und ihm ist manchmal alles zu viel hier. 

Und er betonte im Gespräch, das er nun viel Ruhe bräuchte und es aber genießen würde, wenn seine Menschen da sind und er hier eigentlich ein glückliches Leben führt. 

 

Sandra fragte ihn nun noch nach seiner Lieblingsfarbe. 

Diese ist Lila. Erstaunlicherweise hat sich Mikesch in einem Raum im Haus zurückgezogen, wo diese Farbe ist. 

Ich habe ihm aber noch mehr in Lila zukommen lassen, damit er sich dann noch wohler fühlt. 

Sandra gab mir noch Tipps wie ich ihn homöopathisch weiter behandeln kann. 

Des weiteren arbeitete sie noch energetisch mit ihm. Er hat ihr Bilder geschickt von dem großem Fenster im Wohnzimmer. 

Da muss wohl irgendwas vorgefallen sein. Ich denke wir kommen nicht dahinter. Ich habe daraufhin das ganze Haus ausgeräuchert um es zu reinigen und von schlechten Energien zu befreien. 

An der Stelle am Fenster glühte das Räucherwerk richtig auf. 

Es war für mich ein Gefühl, als ob ich Etwas gepackt hätte. 

Kater Mikesch lebte nun eine ganze Zeit im 1. Obergeschoss und genoss seine Ruhe, die er sich gewünscht hatte. 

Die homöopathischen Mittel schlugen an und es ging ihm von Tag zu Tag besser. Ca. 2 Wochen lang ist er nicht nach unten zu uns gekommen. Dann änderte sich aber etwas. 

Er kam immer mal kurz ins Wohnzimmer und schaute sich alles genau an. Die Küche war immer noch tabu. Obwohl wir dort einen Vorhang angebracht hatten, der ihm Schutz geben sollte. Nach draußen wollte er auch nicht. 

Ab und an lag er kurz bei mir auf der Couch und war dann auch entspannt. 

Da wurden die Tage wärmer und Mikesch wurde quitschfidel. Er wohnte zwar noch oben mit all seinen Sachen, die er braucht, aber er kam sogar mit mir in den Keller. 

Daraufhin habe ich seine Toilette wieder in den Keller gestellt, was auch direkt „schnurrender weise“ angenommen wurde. Seine Futternäpfe in der Küche geht bis heute noch nicht. 

 

Der Herr zieht es vor weiterhin oben zu speisen. Ab und an kommt er in die Küche ohne Angst und wenn ich ihm ein Leckerchen gebe in der Ecke, wo vorher seine Näpfe standen, klappt dies auch. 

Das ist noch eine Sache, woran wir arbeiten. 

Mikesch geht auch wieder raus und genießt die Sonnenstrahlen, wenn er draußen auf der Fußmatte liegt. 

Er sucht unsere Nähe und fordert seine Kuscheleinheiten wie vor seiner Erkrankung. Alles ist wieder in Ordnung.

Danke liebe Sandra, das du mich und den Kater durch diese schwere Zeit begleitet hast. Ein Dankeschön reicht aber nicht aus. Sandra hat nicht nur Mikesch geholfen, sondern auch mir und meiner Beziehung zu Mikesch.

 

Es ist schon manchmal interessant im Leben, wenn man wie ich davon ausgehe, das es keine Zufälle gibt. Ca einen Monat bevor ich mit Sandra Kontakt aufnahm, hat sie einer Familie in meiner Stadt geholfen ihren Kater Fox wiederzufinden. So bin ich auf sie aufmerksam geworden. Im Grunde genommen, kann ich auch Fox dafür danken und seinen Dosenöffnern. 

 

Sandra hat in ihrem Telefongespräch bei mir nochmal meine spirituelle Seite wach gerüttelt. Vor einer Woche habe ich von einer Freundin ein Buch ausgeliehen bekommen. Es ist von „Penelope Smith“ und heißt „ Tiere erzählen vom Tod“ . Das Buch hat mich gefangen genommen und ich habe mir nun das Praxisbuch Tierkommunikation geholt. Ich möchte in Zukunft meine Beziehung zu meinem Kater Mikesch vertiefen und ich glaube ich bin auf einem guten Weg. 

 

Danke Sandra für alles. 

Ich werde dich weiterempfehlen und ich möchte unbedingt in nächster Zeit, das du nochmal Kontakt mit Mikesch aufnimmst. 

Es gibt noch so viele offene Fragen. Und ich lerne.... vielleicht komme ich mal in einen deiner Kurse. 

 

Schön dich zu kennen. 

 

Daniela 

 

Zusammenführung

Liebe Sandra,
 
nun schreiben wir endlich das Dir versprochene Feedback bei Deiner Hilfe bei unserer Katzenzusammenführung.
 
Bevor Smokey zu uns kam, hatten wir zwei Kater, Emil und Fritz. 
Fritz ist leider im August sehr plötzlich und ohne Vorankündigung von uns gegangen und hat ein große Lücke bei allen hinterlassen. 
Nach dem Emil eine Weile alleine war, haben wir uns dazu entschieden, Emil einen neuen Freund zu finden und haben im Tierheim die Katze Gini gefunden. 
Das Tierheim hat uns leider falsche Informationen zu Ihrem Charakter gegeben. Emil ist schon etwas älter und hat es gerne ruhig und gemütlich. 
Ab und zu spielt er auch gerne. Gini war sehr lebhaft und aufgeweckt und konnte Emil jedoch nicht leiden und hat ihm alle seine Lieblingsplätze weggenommen und ihn in die Letzte Ecke im Haus vertrieben. 
Emil wollte nicht mehr auf die Katzentoilette und hatte panische Angst vor Gini. 
Wir haben bis dato alles in unseren Augen versucht, dass es doch noch mit den Beiden klappt. 
Leider wurde es immer schlimmer, so dass wir uns dazu entschlossen, Gini wieder wegzugeben. 
Eine Freundin hat Gini bei sich aufgenommen. 
Nun war Emil wieder alleine. 
Es hat nicht lange gedauert und er war wieder an all seinen Lieblingsplätzen. 
Man hat ihm angemerkt, wie erleichtert er war. 
Jedoch nach 2 Monaten hatten wir das Gefühl, dass er sehr einsam ist, da wir beide arbeiten. 
Wir waren uns nicht sicher, ob wir Emil das noch mal antun sollten, eine neue Katze oder Kater in sein Leben zu lassen. 
Unsere Nachbarin hat uns dann den Tipp gegeben, es mal bei der Zusammenführung mit einer Tierkommunikation zu versuchen und sind dabei auf Sandra gestoßen. 
 
Nach einem ersten Telefongespräch bat Sie uns, wenn wir einen passenden Freund für Emil finden sollten, ihr vorab Bilder von beiden zu senden, ob diese wirklich zusammen passen. 
 
Wir haben dann auch im Tierheim nach einem älteren Tier, das auch vom Wesen  ruhig ist, Ausschau gehalten und Smokey gefunden. 
Wir haben Sandra gleich die Bilder gesendet und sie meinte das passt sehr gut und sie würde vorher, bevor wir Smokey zu uns holen, mit beiden zu arbeiten. Schnell haben wir uns entschieden und Smokey zu uns geholt und waren doch sehr ängstlich, ob wir Emil was Gutes getan haben. 
 
Aber als dann Smokey zu uns kam, sind sich beide interessiert und neugierig begegnet. Sie haben sich auch mal angefaucht. 
Aber nicht einmal gejagt, gehauen, gekloppt oder ähnliches. 
Die Zusammenführung lief super harmonisch ab. 
Jetzt nach 3 Monaten liegen beide eng beieinander. 
Wir freuen uns so. Smokey hat mit seinen 16 Jahren noch ein schönes Zuhause und einen neuen Freund gefunden und Emil ist nicht mehr alleine.  
 
Sandra vielen lieben Dank für Deine Hilfe.
 
Bianca & Oli
 
 
 

Kater Smoky

Liebe Alexandra,

 

lange hatte ich Zweifel eine Tierkommunikatorin aufzusuchen und habe es auch tatsächlich vor mir hergeschoben, bis ich keinen Rat mehr wusste.

 

Der Grund dafür lag darin, dass ich nicht skeptisch gegenüber der Sache bin, jedoch schon Menschen kennengelernt habe, die mir das Blaue vom Himmel versprachen, in Bezug auf die Arbeit mit meinen Tieren, aber offensichtlich nur eine Geldeinnahmequelle in mir sahen.

 

Dann bin ich über einige Umwege (und das war bestimmt kein Zufall) bei dir gelandet und habe mir deine HP angesehen. Ich wusste, bei dir bin ich richtig.

Es berührt mich sehr wie du über unsere Mitgeschöpfe fühlst und denkst. Auch mein Leben sind die Tiere, von daher bin ich sehr angetan über deine herzlichen Worte.

 

Nun habe ich mich mit dem sensiblen, kleinen Kater Smoky an dich gewandt, der so einiges Übel in seinem Leben erlebt hat und aus Unsicherheit markiert.

Du sagtest mir hinterher im Telefonat, dass du viel Wert darauf legst den Charakter des Tieres zu verstehen und genau das hast du getan und noch viel mehr!

Bisher hat er nicht mehr markiert, da ich mich daran gehalten habe, was du mir mit auf den Weg gegeben hast.

Sicher bedarf es noch einiger Zeit, bis Smoky sich wieder sicherer fühlt, aber selbst nach so kurzer Zeit, kann ich eine Weiterentwicklung in der "Pipi-Smoky-Sache" erkennen :-)

Darüber ist es mir ein Bedürfnis nochmal ganz herzlich "DANKE" zu sagen. Du hast dir so viel Zeit am Telefon genommen und hast mich über die eigentliche Sache hinaus noch beraten und mich in meinen Überlegungen bestärkt.

Das ist nicht selbstverständlich und ich habe mich sehr wohl und angenommen gefühlt.

Du wirst bestimmt noch öfter von mir und meinen Tieren hören, ich habe noch sooo viele Fragen ;-)

Und wie ich bereits sagte, wäre es mir eine Herzensangelegenheit einen Kurs bei dir zu besuchen :-)

 

Alles Liebe, mach weiter so, du hast eine ganz warme und angenehme Ausstrahlung!

Liebe Grüße, Sabrina

 

Ich denke, mehr muss ich nicht sagen :-)

Vielen Dank!!!!!

Die Odyssee des Kater Fox

Die Odyssee des Kater Fox


Am Samstag, 6.2.2016 um 6.00 Uhr wurden Samy und Fox wie gewöhnlich aus dem Fenster rausgelassen (es war zu dem Zeitpunkt noch dunkel). 
Um 8 Uhr morgens kam dann Samy zurück, von Fox allerdings keine Spur. 
Da dachten wir uns noch nichts dabei. Doch umso später es wurde, ich kämpfte derweil weiterhin mit meiner Kieferentzündung die mich dann auch noch zum zahnärztlichen Notdienst führte, wurde die Sorge vorallem bei Lydia immer größer. 
Nachdem ich zurück war und mich der Schock des verschollenen Katers wie ein Blitz traf, riefen wir draußen und in unserem Anbau nach dem Kater. 
Zum Einsatz kam auch das Rascheln mit den Katzenleckerlis
Doch nichts funktionierte und Fox meldete sich einfach nicht. 
Erschwerend kam hinzu, dass durch Karneval viele Störgeräusche vorlagen (Trommeln, Musik, fremde schreiende Menschen, schlechtes Wetter mit viel Wind und Regen). Wir versuchten es noch bis weit nach 22 Uhr, doch der Kater war wie vom Erdboden verschluckt. 
 
Mit Sorge erinnerten wir uns an Fox´ erstes Verschwinden am 22.7.2014, als die Verzweiflung bei uns riesige Wellen schlug. Unsere Vermutung war, dass er auf Grund von Karneval noch mehr verschreckt war als sonst eh schon, da er bei jedem kleinsten Geräusch grundsätzlich das Weite suchte in der Vergangenheit. 

Am Sonntag, 7.2.2016 früh ab circa 6 Uhr Uhr mit Rufen nach Fox begonnen. Gegen 7.30 Uhr hörte Lydia sein Miauen aus linker Richtung. 
Doch auf Grund von Wind war dies leider kein sicherer Anhaltspunkt. 
Sind dann losgezogen um Nachbarn zu kontaktieren, nachzufragen ob jemand unseren Kater gesehen oder/und gehört hatte und verteilten die noch übriggebliebenen TASSO-Flyer aus dem Jahre 2014, auf die wir unsere Telefonnummern notiert hatten. 
Sind dann nach Rücksprache mit den Anwohnern in diverse Gärten marschiert und haben die Suche ausgeweitet (Leider gleichen die angrenzenden Gärten eher einem Labyrinth als einem überschaubaren Gartengebiet… überall hohe Mauern, dichte Vegetation und ein extremst schlechtes Wetter). 
Leider entpuppte sich auch diese Suche als absolut erfolgloses Aufspüren des Katers. 
 
Fox meldete sich nicht. Ich erweiterte die Suche nach Fox in diversen Internet-Medienwie Facebook-Gruppen, TASSO, Katzenhilfe, Tierheim Aachen, Antenne AC (Danke an alle, die meine Suchanfrage teilten und mir mit Rat und Tat versuchten zu helfen!) 
Ausgestattet mit Katzenleckerlis versuchten wir es weiter von unserem Anbau aus, doch auch dort hörten wir den Kater nicht mehr (im Gegensatz zu unserem morgentlichen Rufen).  
Rosenmontag, 8.2.2016 kam circa 8.20 Uhr ein Anruf eines Nachbarn aus der Nebenstraße (Robert-Koch-Straße), dass dieser Fox wohl Sonntag Vormittag und am späten Abend lange Zeit lautstark miauen gehört. 
Leider hatten wir dieses Miauen bis zu uns nicht vernommen, der Wind tat weiterhin sein übrigstes. 
Wir ließen uns also telefonisch die ungefähre Richtung erklären und gegen Mittag startete ich die erste Suche mit Unterstützung von Chris Jansen und Damian. 
Zuvor besorgten wir uns von Gabi Xhonneux noch einen Stülpkorb in Eschweiler um ggf Fox einfacher einfangen zu können. 
Wir gingen von einem sehr verstörten Tier aus. 
Unser Ziel war es jetzt die Suche fortzusetzen ehe der Rosenmontagszug losgehen würde, da wir sonst keinerlei bzw noch weniger Chance haben würden eine Antwort von Fox hören zu können. 
Leider war die Suche in dem beschriebenen Gebiet erfolglos. Nirgendwo eine Spur von Fox. Resigniert gingen wir erst einmal nach Hause. Nachmittags/früher Abend startete diesmal Lydia mit meiner Mutter Sigrid eine erneute Suche. 
Nachdem auf dem Anbau unter starkem Regen und weiterhin Wind stundenlang gerufen wurde (und tatsächlich 2x Fox sich meldete mit je einem Rhythmus von 45 Minuten und einem kurzen Miau) hofften wir Fox finden zu können. 
Doch bei den kurzen Lauten von Fox blieb es und der Kater ließ sich nicht blicken, geschweige denn lokalisieren. Enttäuscht beendeten wir erneut in tiefster Dunkelheit unsere Suche, klatschnass und frierend gingen wir ins Haus zurück.  
Dienstag, 9.2.2016 blieb uns erst einmal keine andere Wahl als bis Mittags zu warten mit der Suche, da Lydia und ich in Frühschicht arbeiten waren. 
Dann gegen 15.30 Uhr ging die Suche weiter. Diesmal bekamen wir Unterstützung von Ute und wieder meiner Mutter Sigrid. 
Doch auch diese erweiterte Suche war völlig ohne Erfolg. 
Fox meldete sich bis sehr spät Abends auf keinerlei Rufen und Rascheln. Zwischenzeitlich riefen wir noch einmal die Nachbarn an und frugen nach ob es möglicherweise Neuigkeiten geben würde. 
Auch dies brachte keinen Erfolg. 
 
Weitere Flyer wurden verteilt und weitere Nachbarn wurden um Mithilfe gebeten. Niemand hatte unseren roten Kater irgendwo gesehen oder gehört. 
Es war einfach zum verzweifeln. 
Wir wussten einfach nicht mehr weiter. Nach Rücksprache mit einem unserer Nachbarn stellten wir einen Futternapf in dessen Garage mit der Hoffnung, dass dieser Fox anlocken würde (zuvor durchsuchten wir deren weiträumiges Haus noch intensiver als Tage zuvor). 
Resigniert beendeten wir dann die Suche erneut bei tiefster Dunkelheit.

Mittwoch, 10.2.2016 konnte die Suche erneut erst nach den absolvierten Frühschichten von Lydia und mir starten. 
Mehrstündig versuchten wir eine Antwort von Fox zu erhalten, doch keine Reaktion des Katers. 
Der unberührte Futternapf wurde von Lydia zwischenzeitlich wieder abgeholt aus der Garage des Nachbarn. Gegen 17.00 Uhr verteilte ich die neuen TASSO-Flyer im Röntgenweg und in diversen Geschäften, Kiosken, Spielhallen, Fahrschulen etc. 
Ich recherchierte noch einmal intensiv im Internet nach den vorhandenen Möglichkeiten eine verlorene Katze aufzuspüren (z.B. http://de.wikihow.com/Finde-deine-entlaufene-Katze). 
Bei dieser Suche stieß ich auf einen Blog-Eintrag (http://www.fellnasengespraeche.de/…/…/vermisste-katze-minou/) mit einer vollständig anderen Art der Katzensuche. In unserer heutigen Gesellschaft wird so eine Option schnell mit einem Kopfschütteln abgetan, doch in unserer Verzweiflung besprachen sich Lydia und ich einmal über diese Option Fox mit der sogenannten Tierkommunikation aufzuspüren. 
Wir einigten uns darauf und ich schrieb eine eMail an Alexandra Hilfrich-Becker (von Fellnasengespraeche.de). 
Leider erhielten wir an diesem Abend keine Antwort und wir stellten nach langer Suche erschöpft diese ein. 
Diese Verzweiflung war mittlerweile schon garnicht mehr in Worte zu fassen. 
 
Die Hoffnung fokussierte sich nun auf auf unsere gefühlt letzte Möglichkeit, von Alexandra Hilfrich-Becker eine Antwort zu bekommen.  
Donnerstag, 11.2.2016 hatte Lydia ihren freien Tag. Sie versuchte alles Fox mit ausdauerndem Rufen und rascheln der Leckerlis zum antworten zu bewegen. 
Leider erneut keine Reaktion unseres Katers. Ich kam dann 15:25 Uhr nach Hause und prüfte meine eMails ob sich Alexandra Hilfrich-Becker gemeldet hatte. 
Leider war dies nicht der Fall. 
Ich versuchte nun sie auf telefonischem Wege zu erreichen. 
Dies gelang mir auch. Was ab jetzt passierte, hätte ich mir niemals zu träumen gewagt und ich muss zugeben, dass es ein wenig gruselig im ersten Moment auf mich wirkte, denn Alexandra las parallel meine eMail und schaute sich die Bilder von Fox an. 
Sofort hatte sie Kontakt zu Fox hergestellt und ihre erste Information war, dass Fox am leben sei, topfit und nicht eingesperrt. 
Mir schossen sofort die Tränen in die Augen auf Grund dieser Nachricht. 
Ich hatte schon mit dem schlimmsten gerechnet. 
Im weiteren Verlauf meines Telefonates beschrieb Alexandra wo sich Fox aufhalten würde. 
Sie berichtete von einem gelblichen Haus, einer Art Park mit Bänken, viel grünem Dickicht und einer Futterstelle. Fox hätte sich mit einem Herren angefreundet der ihn mit Futter versorgen würde. Ich beriet mich mit Lydia ob sie eine Ahnung hätte von der beschriebenen Lokalität. 
Wir hatten mehrere Möglichkeiten ins Auge gefasst. 
Schnell machten wir uns auf den Weg, bewaffnet mit Katzenkorb und Knuspertaschen. 
Diese Chance mussten wir einfach ergreifen. Ein paar Minuten später schickte mir Alexandra per eMail ein Google-Maps Bild mit einer Stecknadel-Markierung, wo sich Fox aufhalten würde. 
Dazu muss man sagen, dass Alexandra aus Bonn kommt und keinerlei Option hat sich von unserer Umgebung selbst ein Bild zu machen. Sie löste es über Fox wie sie mir sagte. 
Wir verschafften uns dank der Hilfe einer netten Anwohnerin Zugang zu diesem beschrieben Garten (im Nachhinein waren wir leider nur im angrenzenden Garten, glücklicherweise, denn in dem beschriebenen Garten befanden sich Hunde). 
 
Als wir im Garten angekommen waren trauten wir unseren Augen nicht. 
Hier war alles zu finden, was Alexandra uns am Telefon berichtet hatte: Das gelbliche Haus, die Bänke, das Parkähnliche Gebiet und die beschriebene Futterstelle (vom Besitzer Herrn und Frau Schmitz, der seine Katzen draußen hält und diesen immer einen großen Napf Futter hinstellt). 
Herr Schmitz begleitete uns in den Garten, schloss uns das Gartentor auf damit wir später hinausgehen könnten und verlies uns dann. Wir hatten die Erlaubnis uns genügend Zeit zu lassen um in Ruhe nach Fox suchen zu können. 
Diese Zeit nutzten wir auch, riefen, raschelten und schauten unter jede sich bietende Option nach ihm. 
Leider war er nicht hier zu diesem Zeitpunkt, aber ich spürte, dass er definitiv in unserer Nähe war. Per SMS hielt ich Alexandra auf dem Laufenden und sie gab mir Ratschläge wie wir uns verhalten sollten. 
Sie wollte weiterhin mit Fox Kontakt aufnehmen, dass er auf unsere Rufe reagieren solle und circa 30 Minuten später, nachdem wir durchfroren Richtung Zuhause aufbrachen ihm mitteilte, dass er nach Hause kommen solle. 
Sie schrieb, dass Fox heute noch nach Hause kommen würde. Wir hatten ein sehr gutes Gefühl und hofften dass Alexandra Recht behalten würde. 
Wir probierten unser Glück noch kurz bei den Nachbarn mit den Hunden, doch nach einem kurzen Gespräch mit diesen verwarfen wir diese Idee wieder. 
Dies konnten wir uns auch nicht vorstellen, dass Fox sich ausgerechnet in einem Garten mit Hunden aufhalten würde. 
 
Durchfroren zuhause angekommen waren wir optimistischer denn je. Warum? 
Dies war Alexandras Verdienst. 
Sie hatte uns wieder Hoffnung schöpfen lassen. 
 
Circa 1 Stunde später rief unser schon immer sehr hilfsbereite direkte Nachbarin Frau Albert an und berichtete, dass sie Fox auf ihrer Mauer hat sitzen sehen und dass Fox wohl gerade eben Richtung Anbau weggelaufen war. 
Eben dieser Anbau von dem wir seit Tagen nach Fox gerufen haben. 
Wir bedankten uns für diesen unglaublichen Hinweis und rannten zum Anbau. 
Dort riefen wir sofort nach Fox und bekamen sofort ununterbrochen Antwort von ihm. 
Lydia ging in den Garten von wo sie Fox hörte und konnte ihn nach einer Ewigkeit endlich wieder sehen. Er sprach quasi mit ihr. 
In tiefster Dunkelheit konnte sie ihn zwar füttern, aber da er auf einer hohen Mauer war nicht erreichen. 
 
Jeder Versuch ihn zu streicheln oder zu packen scheiterte und er lief ein Stück weiter zurück, sprang kurzzeitig sogar von der anderen Seite der Mauer hinunter, aber glücklicherweise kam er schnell wieder. 
Wir wollten schon, auf Grund der Unereichbarkeit, die Suche auf Freitag verschieben, als Fox sich von der Mauer Richtung Anbau bewegte. 
Er sass dort draußen, getrennt von uns mit nur einem Fenster, wir im Inneren und fütterten ihn mit Katzenleckerlis
Er kam immer näher, miaute ununterbrochen, ließ sich aber nicht auf Körperkontakt ein. 
Er nahm allerdings das Futter gerne entgegen, war kurzzeitig sogar im Anbau. 
Doch leider war Fox so schreckhaft, dass er immer wieder aus dem Anbau flüchtete. 
Wir schlossen kurz darauf das Fenster und hofften dass wir ihn durch das Fenster, aus dem er Samstag in die Freiheit entfläuchte, mit Leckerlis locken könnten. 
Leider kam er nicht dorthin und miaute hinter dem Anbau fröhlich weiter ohne Unterlass. 
Ich legte mir einen Schlachtplan zurecht. Samy wurde im Haus der Weg nach draußen abgeschnitten, Lydia positionierte sich am Kücheneingang und ich öffnete die angrenzende Schlafzimmertüre. 
Mit Geduld und Katzenleckerlis gelang es uns nach zähem Ringen Fox durch das Fenster im Anbau zu locken bis er weit genug in unserem Hof war. Ich schloß die Türe zum Anbau hinter ihm, fütterte ihn währenddessen weiter. 
Er hatte keine Angst mehr, liess sich kraulen und streicheln und verhielt sich sofort wieder so, wie wir ihn in Erinnerung gehabt haben. 

Man kann jetzt denken was man möchte, aber Alexandra hat Lydia und mir bewiesen, dass es Dinge gibt, die einige Menschen nicht verstehen wollen oder können. 
Dies soll natürlich jedem selbst überlassen bleiben, doch Lydia und ich sind von den Fähigkeiten Alexandras mehr als überzeugt. 
 
Vielen lieben Dank Alexandra! Es ist einfach eine unglaubliche Fähigkeit wie Du uns bewiesen hast. Mit Glück und Zufall hat das in meinen Augen definitiv nichts zu tun!
  
Von Thorsten und Lydis
 
 

Elvis

Liebe Sandra!

Du hast mir jetzt schon das zweite mal sehr geholfen.

Diesmal gings um Elvis...er verstarb total unerwartet und du konntest mit ihm reden wieso weshalb warum... 
Das Gespräch zwischen dir und Elvis tat uns so gut zu lesen, vielen herzlichen Dank!!

Du bist eine ganz tolle :-)

Sonja

Hündin Susi

Hallo Sandra
Ich hab dir ja schon oft gesagt das ich dir unheimlich dankbar bin, und wollte dir mal ein feedback da lassen. 

Du hast mir bei meinem Hund Susi so sehr geholfen.
Aus verzweiflung nach dem verlust meiner besten Freundin (mein Hund) sröberte ich im Internet und stoß auf deine Seite ich wollte unbedingt ein letztes mal mit susi reden, da wir im Urlaub waren als sie von uns ging. 
Meine Mama unterstützte mich dabei und als ich eine nachricht von dir zurück bekam mit dem Protokoll hatte ich so große angst, aber als ich es mir durchlas konnte ich vor freude gar nicht aufhören zu weinen, die tränen kamen einfach so aus mir raus, sie ist uns nicht böse und liebt uns immernoch sie passt auf uns auf und kommt irgenwann wieder zu uns zurück hieß es. 
Ich hab nicht aufgehört zu hoffen. 

Am sonntag den 24.Januar.2016 haben mir meine eltern einen chihuahua gekauft weil er uns einfach so stark an susi erinnerte. 
Ich schrieb dir erneut mit der frage ob du uns vielleicht sagen könntest ob es Susi ist, und als ich dann erneut eine Nachricht zurückbekam kamen mir wieder die tränen denn sie ist es und ohne deine Hilfe hätte ich niemals mit ihrem tod abschließen können und hätte mir wahrscheinlich auch keinen neuen Hund zugelegt. 

Aus Susi wurde schließlich eine Snoopy. Und ich bin dir so Dankbar das du mir da geholfen hast.
Danke Danke 

Vanessa

Danke

Liebe Sandra.
 
Vielen Dank für deine Hilfe.
Manche Verhaltensweisen sind mir jetzt verständlicher geworden. 
 
Ich werde mich sicher an dich wenden wenn es wieder mal Kommunikations Bedarf zwischen mir und meinen Tieren gibt.
 
Liebe Grüsse von uns.
 
 

Kater Merlin jetzt Bubi fasst endlich Vertrauen

Hallo liebe Sandra, 
 
nun wird es Zeit das auch ich mein Feedback abgebe ;-) .
 
 
Als erstes möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken, denn das Ergebnis deiner Arbeit mit Bubi gleicht einem Wunder.
 
Um den Lesern einen kleinen Einblick zu gewähren möchte ich in einigermaßen kurzen Worten beschreiben um was es ging.
 
Nachdem unsere beiden Schätze Minni und Tiffy innerhalb von einem Jahr gehen mussten hatten wir uns entschieden wieder 2 Katzen aufzunehmen. Minni und Tiffy waren von Baby auf ( 5 Wochen ) bei uns. Nun, da wir auch schon in den fünfzigern sind hatten wir uns entschieden etwas ältere Katzen aufznehmen, da es ja in der Regel so ist, das Babykitten schneller einen neuen Dosenöffner finden.
 
Wir stießen also in einer Anzeige bei Ebay auf ein Katzenpärchen.
Einen Merlin und eine Mimi die beide auch nur zusammen vermittelt werden sollten. 
Die Aussage war folgende.: Wir haben nun die kleine Mia 6 Monate alt und wir merken das die Zeit nicht mehr genügt um sich auch noch liebevoll um die Katzen zu kümmern ( Meine Gedanken dazu möchte ich lieber nicht wiedergeben !)..
Allein der Aussage wegen hatten wir uns entschlossen die beiden bei uns aufzunehmen.
 
Bei Merlin hatte man direkt schon den Eindruck das es schwer werden würde, er war ängstlich und aggresiv auch seiner Leidensgenossin Mimi gegenüber. Nach einiger Zeit besserte sich das Verhältnis zu mir, aber meinem Mann gegenüber blieb jede Skepsis. Er war wie Dr. Jeckyl und Mr. Hide, auch bei mir hatte er die Probleme..
Er wollte schmusen, schmuste auch und dann wie auf Kommando ohne jeglichen ersichtlichen Grund ( auch ohne Anzeichen ) schlug od. biss er zu.
Er musste also was schlimmes erlebt haben in seinem jungen zarten alter. Er war gerade einmal anderthalb als er zu uns kam.
Wir haben wirklich alles versucht um Ihm zu zeigen das er bei uns keine Angst, vor nichts und niemandem haben muss.
Vergeblich.
Dann dachte ich an Sandra, die uns schon Botschaften von Minni und Tiffy übermittelte. 
Ich berichtete Ihr also von unseren Problemen mit Merlin. 
 
Sie nahm sich seiner an und musste feststellen das er ersteinmal zumachte und nicht kommunizieren wollte.
So fing sie dann mit Energiearbeit an und siehe da, er machte mit.
So nach und nach erzählte er, was wohl geschehen ist und welche Ängste er hatte. 
Als ich das Protokoll las kamen mir die Tränen denn er hatte wohl viel Schmerzen erleiden müssen.
 
Sandra erzählte ihm das er diese Ängste bei uns nicht haben müsse ( und vieles mehr ).
 
Nach 3 Tagen spürte man die erste krasse Veränderung, er sprang auf meinen Schoß und wollte fast in mich krabbeln, er schlief und ließ sich Streicheln OHNE auch nur den Ansatz von kratzen od. beißen zu wollen. Mein Herz ging auf :-). 
 
Ab dem Tag war wie ausgewechselt. Dann fand das Gespräch mit Sandra statt und ich habe einige sehr wertvolle Tipps erhalten die ich auch umsetzte und immer noch umsetze.
So hat Sandra auch gesagt das es vielleicht besser wäre Merlin einen neuen Namen zu geben, da er viel negatives mit diesem Namen verbindet.
Gesagt getan, aus Merlin wurde Bubi und man hat den Eindruck das er sehr glücklich darüber ist. 
 
Nur bei meinem Mann funktioniert es noch nicht so wie es soll, aber die beiden brauchen wohl noch Ihre Zeit. Aber ich bin mir sicher, auch das wird noch werden.
 
Ich kann nur sagen, egal welche Probleme vielleicht noch kommen werden, ich würde Sandra immer wieder mit einbinden.
Sandra..Du bist der Hammer..
 
Liebe Grüße Moni & Rolf...Bubi und Belis 
 
 

Katze Mohrle

Hallo Frau Hilfrich-Becker,

ich hatte Sie gebeten mit meiner Katze Mohrle, die ich vor 19 Jahren einschläfern lassen musste, Kontakt aufzunehmen. 

Als ich das Gesprächsprotokoll erhielt, musste ich teilweise sehr schmunzeln. Allein schon, das Mohrle keine Fragen beantworten , sondern von sich aus erzählen wollte war typisch für sie. 
Sie war eine kleine Persönlichkeit und für mich immer das Wichtigste, da wir zusammen viel durchgemacht haben. 

Sie war für mich immer Halt in einer schweren Zeit, deshalb hat es auch so weh getan sie gehen lassen zu müssen. 

Das Telefonat mit Ihnen war diesmal ganz anders, bei Lilli Fee war alles noch frisch und ich hab sehr viel geweint. Diesmal jedoch konnte ich lachen und schmunzeln über die Dinge die Sie mir von Mohrle berichteten. 
Es passte alles so sehr zu ihr. 
Das sie auch heute noch nach so vielen Jahren immer um mich ist wenn ich Kraft brauche, tröstet mich und es macht mich glücklich. 
Als Sie mir sagten, das Mohrle irgendwann zu mir zurückkehren würde, nur in einer anderen Gestalt, hab ich mich sehr gefreut. 
Ich vermisse sie seit 19 Jahren und ich habe jetzt etwas auf das ich mich freuen kann. Vielen Dank dafür.

Liebe Grüße
Britta Beißel


Sammy

Liebe Sandra,

wir möchten uns endlich auch offiziell bedanken für die ganzen Hilfe mit unseren Fellnasen in den vergangenen Jahren.

Ganz aktuell hast Du uns schon wieder unterstützt erst einmal bei unserer Katzen Zusammenführung. 
Wir haben schon drei Katzen und wollten eine vierte dazu holen - einen Problemfall aus dem Tierheim (EXTREM scheu). 
Du hast mit allen Katzen gesprochen und sie darauf vorbereitet und sie einander vorgestellt. 
Als wir den Kater dann das erste Mal hier hatten war das die harmonischste Zusammenführung die wir je erlebt haben. 
Kein Fauchen, kein Kämpfen - nur ein gegenseitiges Beschnuppern und der neue Kater war aufgenommen. 

Dann haben wir den Kater nach draußen gelassen und er kam nicht mehr Heim. 
Er hatte sich verlaufen und fand nicht mehr zurück - Du hast genau beschreiben können wie die Umgebung aussieht und es war klar, dass er sich ganz in der Nähe des Hauses aufhält nur die Gegend einfach noch nicht kennt (und uns auch noch nicht so gut). 
Du hast ihm gut zugeredet und ihn beruhigt damit er sich aus seinem Versteck heraus traut und er kam wieder Heim. 

Jetzt hat er sich wunderbar eingelebt und obwohl er erst 2 Wochen bei uns ist, wird er immer zutraulicher und entspannter - wie man auch auf dem Bild sehen kann.

Wir Danken Dir vom ganzen Herzen für die viele Unterstützung mit unseren Fellnasen und werden sicherlich immer wieder auf Dich zukommen!

Herzliche Grüße
Susanne


Kaninchen Lilli Fee

Feedback:
Hallo Frau Hilfrich-Becker,

nachdem ich meine Lilli Fee am 08.09.2015 über die Regenbogenbrücke gehen lassen mußte, war ich sehr unglücklich. 

Sie war mir sehr wichtig und meine beste Freundin. Es ging alles so schnell an diesem Tag, das ich es irgendwie gar nicht wirklich realisiert habe, nur das ich sie schmerzlich vermisste.
Ich habe dann im Internet Ihre Seite gefunden und Sie einfach angeschrieben. Die Antwort kam sofort und ich konnte Ihnen erzählen wie ich mich fühlte. 

Ich hatte das Bedürfnis noch einmal mit Lilli zu sprechen und ihr all das zu sagen, was ich nicht mehr sagen konnte und ich hatte noch so viele Fragen.

Nun habe ich das Gesprächsprotokoll erhalten und es hat mich traurig und gleichermaßen froh gemacht. 

Meine Lilli Fee hat auf all meine Fragen geantwortet und nun weiß ich, das es ihr gut geht, dort wo sie jetzt ist.

Ich hatte bei unserem Telefonat das Gefühl, das es endlich jemanden gibt, der mich und meine Trauer ernst nimmt und dafür möchte ich mich bedanken. 

Und auch vielen Dank für die Ratschläge meinen Kater betreffend. 

Liebe Grüße
Britta B.


Monty zieht sich zurück!

Liebe Sandra,

 

ich mußte lange drüber nachdenken,wie ich mein feedback dieses Mal verfasse. Es ist mir alles andere als leicht gefallen,denn das Gespräch was Du mit ihm geführt hast,hat mich sehr nachdenklich gestimmt.


Ich habe in der letzten Zeit bemerkt,dass Monty sich etwas zurückzieht und gar nicht mehr so fröhlich war wie sonst.Natürlich gehe ich immer im Fall der Fälle zum Tierarzt,aber wollte, dass Du mal mit ihm sprichst,ob er vielleicht Kummer hat.

Es war nun das dritte Gespräch mit ihm und die ersten beiden waren jedesmal sehr positiv.

Er fühlte sich gut,mag seinen Kumpel,fühlt sich in seinem zu Hause wohl und fühlt sich sehr geliebt.

 

Dieses Mal war es anders.Schon als ich das Protokoll las,wurde ich sehr traurig.

Mein Großer hat sich verändert.


Ihm fällt die Decke auf den Kopf,er ist frustriert und findet manchmal alles ganz schön doof. 

Mit das Schlimmste war auch,dass er das Gefühl hat es mir nicht Recht machen zu können und er sich gegenüber seines Kumpels zurückgesetzt fühlt. 

Ich kenne dieses Gefühl selber aus meinem Leben und es hat mich sehr geprägt.

Das darf so nicht sein.

Das Gefühl,dass ich doch wirklich alles erdenkliche tue,damit es den zweien gut geht,hat mich getäuscht.

 

Zum Glück folgte nach dem für mich sehr traurigem Protokoll noch das schöne Gespräch mit Dir,denn sonst wäre ich wahrscheinlich immernoch sehr aufgelöst.


Du hast mir gute Tips gegeben.

Du sagtest,dass er jetzt eben ein „Großer“ist,dessen Interessen sich einfach verändert haben.

Ich werde viel mit ihm ausprobieren und mich mit ihm nach seinen Bedürfnissen beschäftigen.

Nach dem Gespräch mit Dir habe ich ihn erstmal ganz feste geknuddelt und ihm gesagt wieviel er mir bedeutet und dass er mir gar nichts beweisen muß(obwohl ich das sowieso jeden Tag mache).


Denn er ist mein liebster Schatz und mein Herzkater und ich liebe ihn über alles.

Ich werde Dich auf dem laufenden halten und danke Dir von ganzem Herzen.

 

Ganz liebe Grüße,Eileen mit Monty & Pauli





Aramis ist wieder da!

Aramis ist wieder Da!!! 

Liebe Sandra, 


Du hast uns wieder einmal sehr geholfen! 



Nachdem Aramis am frühen Abend rausging und am nächsten Mittag immer noch nicht da war, habe ich mich abends dazu entschlossen, Dich um Hilfe zu Bitten. Unsere beiden Kater sind zwar sehr viel draussen, jedoch nie so lange am Stück. 

Du hast dann auch gleich Kontakt zu ihm aufgenommen und mir gesagt, dass er lebt und gesund ist. Du sagtest ihm zwar er möchte doch bitte nach Hause kommen weil wir uns große Sorgen machen. Aber irgendwie hatte er keine Eile. Du sagtest ausserdem noch er wäre sehr entspannt und hätte irgendwie keine Lust heimzukommen Er bräuchte gerade etwas Freiraum. 

Als Aramis am nächsten Morgen immer noch nicht da war, hast Du mir dann weitere Stellen genannt, die Du von ihm bekommen hast. Denn Du hast gesehen, dass er unterwegs war und an einer Straße entlang lief. Daraufhin haben wir den halben Ort abgesucht, leider erfolglos. Auf Facebook haben mir 2 Bekannte geschrieben, Sie hätten Aramis unabhängig voneinander in derselben Straße gesehen. Aber auch hier wieder dasselbe. Als wir dort gesucht haben, war er schon wieder weg. Es schien tatsächlich so, dass er noch nicht gefunden werden wollte. 

Aramis sagte Dir noch, dass er sich vor einem grauen Kater in der Nachbarschaft fürchtet. Bei uns gibt es tatsächlich einige graue Katzen/Kater mit denen es manchmal Raufereien gibt. Als Du spätabends nochmal mit Aramis gesprochen hast und ihm nochmal gesagt hast er soll doch bitte nach Hause kommen, dauerte es keine Stunde und er stand vor der Tür. 

Tausend Dank, Liebe Sandra! Wir sind überglücklich! Ich habe Dich schon weiterempfohlen

Ganz Liebe Grüße

Inge






Katze kurz vor dem Urlaub weg!

Liebe Sandra!

Als meine Katze nicht heim kam,wandte ich mich an dich total verzweifelt,weil wir am nächsten Tag schon in den Urlaub fuhren...

Du hast mit ihr Kontakt aufgenommen und sagtest mir sie lebt und du hast ihr gesagt,das sie heim gehen soll...Und sie kam!!! :-)

Ich bin dir von ganzen Herzen dankbar!!!
Du bist spitze!!! Und ich empfehle dich besten Gewissens weiter 💜

Sonya





Katze Lady und ihr Mensch

Hallo liebe Sandra,

 

Du hattest mich bei Deinem letzten Gespräch mit Lady als sie nicht heimkam um ein Feedback gebeten.

 

Ich brauchte für mich noch ein Weilchen dazu um Dir dies zu schreiben, vor allem bis ich Ihre Botschaft richtig verstanden habe.

 

Du sagtest mir das Sie schon ein großes Mädchen ist und auf sich aufpassen kann, beim letzten Mal hatte sie sich mit einem Waschbär angelegt..... Und so sah sie dann auch aus als sie einige Tage später heimkam

Das stimmt, mittlerweile vertraue ich ihr immer mehr, sie sagt mir immer wenn sie wieder länger nicht nachhause kommt das sie ihre Freiheit braucht und diese gerade sehr genießt.

 

Dank Dir und Deinem sehr inspirierenden Kurs stehe ich mit Lady den beiden anderen Katern Leo und Mc Gee und inzwischen einigen anderen Tieren in Kontakt, es ist wundervoll mit Tieren zu kommunizieren und einfach deren Gefühle Ansichten und Charaktere näher kennenzulernen.

 

Ich kann Dich nur jedem der mehr über "sein Tier und sich selbst" erfahren möchte wärmstens empfehlen!

 

Herzliche Grüße Marion

 

 

 

Flora's letzter Wunsch....

Liebe Sandra,

 

heute möchte ich Dir mal Feedback geben zu dem Gespräch, welches Du mit Flora geführt hast,

bevor sie gestorben ist.

 

Meine kleine Maus ist auch nach dem Tode so verlässlich wie zu Lebzeiten.

 

Sie meldet sich, sie gibt mir Kraft und Sicherheit und es ist absolut klar, dass sie es ist, der die Zeichen

und Gefühle sendet und sonst niemand.

Kein Zweifel.

 

Ich vermisse ihre körperliche Anwesenheit noch heute,

aber es ist einfach wunderschön zu wissen, dass es ihr gut geht, dass sie den Kontakt zu mir hält

und sogar von dort aus für mich da ist......... der absolute Hammer!

 

Ein ganz besonderes Wesen!

 

Danke, Sandra!

 

Herzliche Grüße Ilka

 

 

 

Olli und Tim sind jetzt Freunde

Liebe Sandra,  

 

Kater Tim zog schon mal bei uns und dollte für Olli ein Kumpel sein. 

Nach 4 Tagen bat ich, ihn wieder abzuholen, weil es m.E.  nicht klappte.  

Später kam heraus, dass es wohl an der kurz vorher vorgenommenen Kastration lag und fie Hormone noch verrückt spielten. 

 

Ich habe fürchterlich um ihm geweint und hatte ein schlechtes Gewissen. Er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Da ich mit der Pflegestelle weiterhin Kontakt hatte und auch dort oft hing ging, sah  ich Tim immer wieder und ich kämpfte mit mir und dem Tränen. 

 

Als du Tim dann befragtest,  wo er lebem möchte und heraus kam, dass er Unser Zuhause vermisst und auch mich, beschloss ich, ihn zurückzuholen. 

 

Es war die beste Entscheidung. 

 

Er ist jetzt fast 6 Wochen hier und hat sich im Grunde von Anfang an wohlgefühlt.  Anfangs fauchen und wegrennen von beiden Seiten, aber ohne Kloppe usw.! 

 

Mittlerweile geben sie sich täglich Nasenküßchen und mein Herz hüpft dabei. Sie ähneln sich im Wesen sehr und Olli ist nicht mehr alleine. 

 

Danke liebe Sandra,  die Geduld zeigt sagenhafte und wunderschöne Ergebnisse.  

 

Vielen lieben Dank. Knuddel

 

 Von Gabi

 

 

 

 

Roxy, Pepper, Luna und Bounty

Liebe Alexandra,

 

entschuldige das es eine Zeit gedauert hat, bis ich Dir ein Feedback geben konnte.

Ich bin heute noch sprachlos und jedesmal überwältigt, wenn ich die einzelnen Protokolle lese.

 

Du hast mit allen vier Tieren kommuniziert und wir haben im Vorfeld nur gemailt, ohne dass ich irgendetwas von den Tieren erzählt habe.

 

Ich bin tief beeindruckt wie genau du jedes einzelne mit den Charakteren beschreiben konntest, es passte alles zu 100 Prozent.

Es macht mich glücklich, dass es allen soweit gut geht und sie sich bei mir wohl fühlen :-)

 

Bei Roxy ( Pferd ) sagtest du, sie sei eine sensible Stute, sehr nervös und oft aufgeregt. 

Das bestätigte unsere Auffasung und dass sie jedesmal fast die Box auseinander genommen hat, als rechts und links keiner neben ihr stand. 

Es ist unglaublich, aber seitdem du mit ihr kommuniziert hast und ihr gesagt hast, dass sie immer bei uns bleibt, ist sie wie ausgewechselt! Sie ist total entspannt seitdem und steht ruhig in der Box, auch wenn keiner neben ihr steht- wahnsinn!!

 

Luna, meine Herzenskatze :-) Sie ließ mir ausrichten, dass ich mir nicht immer so große Sorgen um sie machen soll :-D 

Ich versuche es entspannter anzugehen, wenn ich weiß dass sie auf Ihren Streifzug geht und seit deinem Gespräch mit ihr, ist auch sie super anhänglich und versucht mit mir zu kommunizieren- ich kann es aber leider noch nicht deuten ( was ich sehr schade finde). Ich hoffe ich lerne es demächst in einem deiner Seminare :-)

 

Pepper ( Hund) mein kleiner Strolch :-) Er hatte sich gewünscht, dass ich öfters länger da bleibe wenn ich meine Eltern besuche. 

Das tue ich nun auch und er weicht mir nicht von der Seite. Du hast mir den Tipp gegeben, wenn ich zu meinen Eltern komme, dass ich mich 2-3 Minuten zu ihm auf den Boden setzten solle, da er gesehen werden möchte und ich ihn ausgiebig begrüßen soll :-D Seitdem ich das jedesmal tue, hat auch sein gebelle aufgehört- was mich sehr freut :-)

 

Bounty ( Katze ) ist ja recht unkompliziert. Sie sucht sehr meine Nähe, kommt immer näher und will immer mehr gestreichelt werden. 

Bei Fremden ist sie noch sehr skeptisch und zurückhaltend, aber das kriegen wir schon hin. 

Ich hoffe ich kann ihr ihre Angst nehmen. Sie sagte zu dir, dass sie bunte Farben mag, nun hat sie eine grün/rot/orange/weiß gestreifte Decke und schläft viel auf dieser :-)

 

Ich finde deine Arbeit toll, höre Dir super gerne zu,Du hast immer gute Tipps. Ich werden auf jedenfall wieder auf Dich zukommen und möchte gerne im Oktober dein Seminar besuchen.

 

Ich hoffe ich kann auch lernen mit meinen Tieren zu sprechen, denn für mich wäre es wichtig mit ihnen zu kommunizieren um zu wissen wie es ihnen geht etc.

 

Liebe Grüße aus Dortmund von 

Roxy,Pepper,Luna, Bounty und mir :-)

 

 

 

 

Kater Mickey ist wieder Zuhause

Danke Sandra, 

du bist einfach nur großartig. 

So klar und präzise wie du beschrieben hattest wo sich unser Kater Micky aufhält, war er relativ einfach zu finden. 

Und das in so kurzer Zeit. Mit großer Doppelgarage (ist in unserem Viertel aus Platzgründen nicht so üblich). 

Das Tor ist abgerundet, war dein Hinweis, der mich drauf gebracht hat, wo ich mal suchen sollte. 

Ich hatte dich morgens gegen 09:00 kontaktiert und am Abend war Micky wieder da. 

 

Danke

 

Jutta E.



Kater Flummy ist wieder da!!!!

Flummy wieder da!

 

Liebe Alexandra,

 

 ich fand es ganz toll, dass Sie auch zu später Stunde erreichbar sind. Grade wenn man mit den Nerven fertig ist und Panik schiebt.

 

 Flummy war ja zwei Tage weg, was er ja noch nie getan hat. Er kam sonst immer pünktlich. Ich wusste, dass er ja weite Wege läuft. 

 

 Kurz nach dem Sie mit Flummy gesprochen hatten und kurz nach Ihrer Information, stand Flummy auch schon vor der Tür. Ich traute meinen Augen nicht. Einfach Wahnsinn.

 Der Kater war sehr aufgeregt, als wenn er irgendwelche Abenteuer erlebt hat. Sie sagten ja, dass er beschäftigt ist. So sah es wohl aus.

 

 Vielen, vielen Dank

 

 Ich werde sie gerne wieder kontaktieren

 

 Hab ja noch 4 andere Miezen, eine ist Flummys Bruder.

 

 Liebe Grüße Silvana

 

 

Kater Sammy ist wieder da!!!

Liebe Frau Hilfrich-Becker,

 

 ich möchte mich für ihre Hilfe bedanken!!!

 Ich war sehr  verzweifelt als Sammy von seinem ersten Ausflug nicht heimgekommen  ist.  Ich war mit den Nerven am Ende und habe sie um Hilfe gebeten.

 Sie haben mir gesagt: "Ja er lebt, es geht ihm gut, er ist die Ruhe selbst.



Sie haben eine graue Mauer dahinter ein weißes Haus gesehen und in der Nähe war  ein verwilderter Garten. Ich war beeindruckt, mir war sofort klar, Sammy ist ganz in der Nähe.

 Sie haben Sammy gesagt, dass er bitte Heim kommen möchte, da ich mir Sorgen mache.

 Ich habe ihnen vertraut und habe auf Sammy gewartet.  Nach 24 Stunden stand er plötzlich wieder vor der Tür,  Sammy hat für sich einfach ein wenig die Umgebung erkundigt.

 Seither beschränken sie die Ausflüge auf 1-2 Stunden und er bleibt immer in Rufweite des Hauses.

 

 Herzlichen  Dank für Ihre Mühe und Ihren Einsatz! Wir werden in Kontakt bleiben!

 

 Ganz liebe Grüße

 Heike und ihre Katzenbande





Katze Mimi bereitet Kummer

Katze Mimi

 

Unsere Katze Mimi wird im Herbst ca. 9 Jahre alt.

 

Als Mimi bei uns vor der Tür saß, war sie ca. ein halbes Jahr , fast verhungert und sehr krank.

 

Wir haben Mimi wieder aufgepäppelt und alles lief gut an.

 

Mimi fasste Vertrauen zu uns.

 

Sie ist Freigänger und hat eine Katzenklappe.

 

Nach einer gewissen Zeit fiel uns auf, dass Mimi gar nicht mehr viel bei uns frisst, aber immer dicker wurde und auch immer wieder krank wurde (Magen).

 

Der TA riet uns, Mimi ist sonst kerngesund, wir sollten aber auf die Nachbarn achten. Ja, und as wars.

 

Ein Nachbar-Ehepaar (wir haben viel nette Nachbarn) meinte nun, nachdem Mimi gesund ist, sich auch intensiv um sie kümmern zu müssen.

 

Wir sprachen und schrieben die Leute mehrmals deswegen an, dass wir nicht möchten, dass sie Mimi ins Haus holen und füttern, dass es jetzt unsere Katze ist, registriert und gechipt. Freche Antwort besagter Nachbarn, wir füttern Eure Katze nicht, und habt ihr denn überhaupt ein Foto davon?

 

Doch die ganze Geschichte zu erzählen, würde Seiten füllen. Es folgten hektische Jahre, unglaubliche Dinge passierten, wir merkten immer mehr, dass Mimi pschychisch gestört ist, sie hat sich im vorletzten Sommer sogar vom  ganzen Bauch das Fell weggeputzt. Jetzt suchten wir im Internet nach einer Tierkommunikation und fanden "Fellnasengespräche".

 

Wir nahmen sofort Kontakt auf und waren gleich angetan von Frau Hilfrich Becker, sie ist sehr nett, hörte aufmerksam zu und bat uns um ein Foto von Mimi, das haben wir geschickt und Frau Hilfrich-Becker hat mit Mimi gesprochen und uns anschließend gemailt, was Mimi ihr erzählt hat.

 

Das war  wirklich unglaublich für uns, es waren wirklich Dinge, die nur wir und die Katze wissen konnten.

 

Mimi wurde nach dem Gespräch auch ruhiger, aber da das Nachbargrundstück zu  Mimis Gebiet gehört, haben besagte Nachbarn doch noch des öfteren erwischt.

 

Aber die ganze Situation war entspannter.

 

 

 

Dann wurde ich krank, musste des öfteren und dann längere Zeit  ins Krankenhaus und kam anschließend zur Reha.

 

Mein Mann, der sich auch liebevoll um Mimi kümmert, konnte mit unserer Katze nichts mehr anfangen.

 

Frau Hilfrich-Becker sprach mit Mimi, Mimi kam wieder rein, erzählte mein Mann, und von da an ging alles gut, mein Mann erzählte auch, er hätte sogar die Uhrzeit sagen können, wann Frau Hilfrich-Becker mit ihr gesprochen hat.

 

Es ist einfach toll.

 

 

 

Jetzt kam es ganz schlimm, Mimi wurde krank, Diabetis, und muss zweimal am Tag gespritzt werden.

 

Nur mit Hilfe der Gespräche von Frau Hilfrich Becker und viel Geduld unsererseits ist es uns jetzt gelungen, dass wir Mimi wenigstens einmal pro Tag spritzen können, zweimal ist immer noch schwierig, das sieht Mimi nicht ein und wendet alle Tricks an, um sich morgens um die Spritze zu drücken. Wir werden sehen, wie es weitergeht.

 

 

 

Eines steht, fest, ohne die kompetente Hilfe von Frau Hilfrich Becker hätten wir das nicht so geschafft, wir können sie nur weiter empfehlen, denn sie ist sehr zuverlässig, sympathisch und hilfsbereit und macht sich viele Gedanken, wie sie helfen kann.

 

  

 

Gisela und Wolfgang Klug

 

 

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Die Tierkommunikation verbindet uns im Herzen

An meiner Seite seit 13 Jahren. Danke du wundervolle Lehrerin für deine Liebe und Geduld.

 

Nanook du Wirbelwind wir verstehen uns ganz ohne Worte, da du sie nicht hörst.

Jack ist unser Chef und er unterstütz mich in meiner Arbeit durch seine Ratschläge. Danke mein wundervoller Gefährte.

Unser Jinx kam aus dem Tierschutz und hatte Angst vor den Menschen. Durch die Tierkommunikation habe ich ihm seine Angst nehmen können. heute ist er ein sehr selbstbewusster Kater und ich bin so Stolz auf ihn.

Gypsy Danke für deinen wundervollen Gesang.

Okami mein Gefährte seit so langer Zeit.

Schönheit liegt nicht im Auge des Betrachters, für mich seid ihr unsere wundervollen lustigen Gefährten, Danke das ihr an unserer Seite seid.

Sakura unsere kleine Kirschblüte. meine kleine Telefonkatze.

Esmeralda

Du hast in unserem Herzen eine große Lücke hinterlassen. Danke für Sakura.

Sam Danke für die gemeinsamen Jahre und Danke für Jack.

Die Tierkommunikation lehrt uns unsere Tiere mit anderen Augen zu sehen.