Vermisste Katze Minou

Liebe Sandra,

 

ich kann meinen Dank an Dich nur unzureichend in Worte fassen. Ich bin mir sicher, ohne Dich hätten wir unsere geliebte Minou nicht mehr lebend und unverletzt gefunden. Nur durch Deine wertvollen Hinweise aus der Kontaktaufnahme zu Minou konnten wir sie finden und aus ihrer schlimmen Not, eingesperrt zu sein, befreien.

 

Ich habe versucht, all das, was Du für Minou und uns getan hast, in einem nachträglichen Tagebuch festzuhalten.

 

Das gibt hoffentlich auch anderen Menschen in der gleichen Situation die Zuversicht, dass sie mit Deiner Hilfe ihr geliebtes Tier wiederfinden.

 

Liebe Grüße und nochmals ganz herzlichen Dank!!!

 

Sari, Minou und Claudia

 

 

Freitag, 09.05.2014, 19:00 Uhr

 

Minou startet zu ihrem Abendausflug. Davon kehrt sie normalerweise um spätestens 24.00 Uhr zurück. Ab 2.00 Uhr habe ich ein sehr ungutes Gefühl, suche und rufe sie überall in der Umgebung rund um unser Haus.

 

Samstag, 10.05.2014, 09:00Uhr

 

Minou ist immer noch nicht da. So lange war sie noch nie weg. Ich suche und rufe sie in der gesamten Nachbarschaft. Leider ohne Erfolg. Ich rufe bei Tasso und beim Deutschen Haustierregister an, wo Minou und ihre Schwester Sari registriert sind und melde Minou als vermisst.

 

Samstag, 10.05.2014, 12:00 Uhr

 

Ich bin verzweifelt weil ich spüre, Minou ist in einer ganz schlimmen Situation. Ich fertige Suchplakate und hänge sie auf. 

 

Mein Tipp: Vertrauen Sie Ihrer Intuition. Wenn sie spüren, ihre geliebte Katze ist in Not, starten sie das volle Programm sofort und warten Sie nicht ab.

 

Von Minou fehlt jede Spur. Wir suchen überall und finden sie nicht. Wir suchen tagsüber und nachts stundenlang. In den wenigen Stunden Schlaf  habe ich einen Alptraum, dass Minou überfahren wurde und tot am Straßenrand liegt.

 

Sonntag, 11.05.2014, 18:00 Uhr

 

Ich rufe Tanja Fey von der Katzensuche Kreis Düren an. Sie ist total freundlich und hilfsbereit und gibt ganz viele gute Tipps. Was ich bis dahin nicht wusste, sie wohnt nur zwei Straßen von uns entfernt. Tanja Fey erledigt all das, was in dieser Situation ganz wichtig ist, aber viel Zeit und Energie kostet. Sie leitet über ihre Webseite und ihr Netzwerk eine sehr gute Komplettsuche für Minou ein. Ich hätte das alles nicht so schnell auf den Weg bringen können weil ich aus Angst um Minou teilweise wie gelähmt war. Tanja Fey betreibt ihre Webseite Katzensuche Kreis Düren ehrenamtlich mit großem Engagement.     

 

Ich frage Tanja Fey gezielt nach einer guten Adresse für Tierkommunikation und sie gibt mir Sandras Adresse. Das war der beste Tipp, den ich je erhalten habe. 

 

Sonntag, 11.05.2014 21:03 Uhr

 

Ich schreibe eine E-Mail an Sandra und bitte sie, mir bei der Suche nach Minou zu helfen. Die Auftragserteilung ist sehr unkompliziert und braucht nur wenige Angaben: Foto, Alter, Name, Geschlecht und Adresse.

 

Sonntag, 11.05.2014, 21:49 Uhr

 

46 Minuten später kommt Sandras Antwort: Minou ist am Leben!!!! Sandra hat bereits Kontakt zu Minou aufgenommen und beschreibt, was sie von ihr alles über Minous Aufenthaltsort erfahren hat und wir starten sofort unsere Suche entlang ihrer Hinweise. Meine Angstlähmung ist vorbei. Minou lebt. Mein armer Schatz ist eingesperrt und ich werde die ganze Nacht nach ihr suchen.

 

Montag, 12.05.2014

 

Sandra hat noch zwei weitere Male Kontakt zu Minou aufgenommen und wir erhalten weitere wertvolle Hinweise für die Suche. Tanja Fey, die aus eigener bitterer Erfahrung der Katzensuche unseren Ort sehr gut kennt, hilft uns, die Hinweise zu entschlüsseln und ist neben Sandra der zweite Engel, der uns in der verzweifelten Suche nach Minou ganz toll unterstützt hat.  

 

Beim Verteilen der Wurfzettel gelange ich an ein Haus, welches mit allen Beschreibungen zu Sandras hinweisen passt: Eine bemalte Hauswand, links neben dem Haus eine rote Tonne und viel Blau. Es ist positiv unheimlich wie alles passt. In der Garage stehen ganz viele Kartons. Minou liebt es, in Kartons zu stöbern. Die Hausbesitzerin schaut in der Garage nach, aber Minou zeigt sich nicht. In dem Haus leben 2 große Hunde, die zeitweise laut bellen. Bei meiner weiteren Suche und Verteilen der Wurfzettel denke ich immer wieder an die Garage mit den vielen Kartons. Ich frage Tanja Fey ob sie die Leute kennt und sie bitten kann, ob ich in die Garage Schalen mit Katzenfutter und Wasser stellen darf. Tanja Fey ist so lieb und übernimmt das. Sie stellt Schalen mit Futter und Wasser in die Garage und bittet die Hausbesitzer, die Garage über Nacht einen Spalt offen zu lassen.

 

Das geht wegen der Wertsachen in der Garage nicht, aber Tanja Fey gelingt es auszuhandeln, dass die Garage am nächsten Tag für einige Zeit einen Spalt offen bleibt.     

 

Sandra nimmt erneut Kontakt zu Minou und auch ihrer Schwester Sari auf. Wir suchen in dieser Nacht zusätzlich nach Saris Hinweisen, die im Nachhinein sehr gut waren, aber schwer zu entschlüsseln. Sari hat Sandra immer eine Zahl, vermutlich eine Hausnummer genannt. Geteilt durch 2  Katzenaugen, stimmte die Zahl genau. Katzen denken und empfinden anders.

 

Dienstag, 13.05.2014, 11:33 Uhr

 

Sandra hat erneut Kontakt zu Minou aufgenommen. Sie scheint draußen zu sein. Sandra spürt frische Luft. Minou ist sehr aufgeregt und muss sich sammeln.

 

Sandra nimmt noch mehrfach an diesem Tag Kontakt zu Minou auf und bittet sie, nach Hause zu gehen. Wir suchen erneut die ganze Nacht.

 

 

Mittwoch, 14.05.2014, 13:50 Uhr

Unsere Nachbarin steigt in ihrer Garage in ihr Auto. Von der hinteren Sitzbank springt Minou durch das geöffnete Fenster nach draußen. Unsere Nachbarin ist geschockt und sicher, Minou ist außerhalb der Garage auf dem Weg nach Hause. 

 

Mittwoch, 14.05.2014, 19:20 Uhr

 

Unsere Nachbarin ruft an und berichtet von dem Erlebnis mit Minou. Sandra hat Minou mehrfach mitgeteilt, sie muss sich zeigen, um gefunden zu werden. Minou hat Sandras Hinweise sehr gut umgesetzt. Leider ist Minou noch nicht, wie von unserer Nachbarin vermutet, wieder Zuhause. Unsere Nachbarin geht noch einmal in die Garage und sieht Minou beim Öffnen der Garage auf dem Auto sitzen und sich sofort ängstlich verstecken.

 

Mittwoch, 14.05.2014, 19:40 Uhr

 

Unsere Nachbarin ruft erneut an und schlägt vor, dass sie die Garagentüre offen lässt, sie sich entfernt und ich Minou alleine vor der Garage rufen kann. Ich gehe zu der Garage, rufe Minou und sie kommt aus der Garage sofort auf mich zu. Das war ein sehr unbeschreiblich schöner Moment, den ich niemals vergessen werde.

 

Rückblickend mache ich mir Vorwürfe weil Sandras Hinweise so gut waren, dass wir Minou schon viel früher hätten finden können. Mein größter Fehler war, Minou vollkommen falsch in dieser Notsituation eingeschätzt zu haben. Ich hatte bei Tipps zu entlaufenen Katzen im Internet gelesen, dass Katzen manchmal erst nach mehrmaliger Suche in dem gleichen Raum gefunden werden weil sie sich aus Angst verstecken. Diesen Hinweis hatte ich für Minou als sehr unwahrscheinlich gewertet und habe sie deshalb nicht so gut gesucht wie ich es durch Sandras Hinweise gekonnt hätte. Minou ist sehr neugierig und äußerst zutraulich. Sie hat leider vor nichts Angst und egal wer bei uns klingelt, wird freundlich begrüßt und beschmust. Dies hatte ich vor Augen als ich sie gesucht habe. Leider habe ich sie total falsch eingeschätzt, wenn sie in einer Notsituation ist.

 

Mittwoch, 14.05.2014, 19:50 Uhr

 

Ich informiere Sandra und Tanja Fey, dass ich Minou unverletzt gefunden habe. Beide schreiben mir sofort zurück wie sehr sie sich mit uns freuen und Sandra bietet an, im Laufe des Abends zu telefonieren. In dem Telefonat hat sie mir noch viele gute Ratschläge gegeben: Minou tierärztlich untersuchen zu lassen und sie 4 Tage lang nur im Haus und Freigehege zu halten.

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Viele Halter von vermissten Tieren setzen in ihren Suchmeldungen zum Teil sehr hohe Belohnungen aus, weil ihnen ihr geliebtes Tier alles wert ist und sie durch die Belohnung die Chancen höher einschätzen, ihr Tier zurück zu bekommen. Alle Experten raten von Belohnungen ab, weil sich das sich für die Tiere dauerhaft nur nachteilig auswirken kann. Im schlimmsten Fall werden zutrauliche Tiere von der Straße gezielt eingefangen, damit man sie anschließend gegen eine gute Belohnung eintauschen kann.

 

Statt eine Belohnung auszusetzen, ist es für weniger Geld viel sinnvoller und zielführender eine Tierkommunikation zu beauftragen. Von Zweiflern wird unterstellt, es wird eine Notsituation ausgenutzt, um viel Geld zu verdienen. Wenn ich die Zeit addiere, die Sandra eingesetzt hat, um für wenig Geld unsere Minou zu finden, kann sie damit nur glücklich, aber niemals reich werden. Ich kann Sandra mit voller Überzeugung empfehlen. Als sie geschrieben hat „Minou lebt“ wusste ich es stimmt.

 

Wir wünschen allen Tieren in Not Sandras Hilfe.

 

Sari , Minou und Claudia   

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